Erfolgreiche Landeskonferenz für die Jusos Koblenz
Koblenz. Die Jusos Koblenz bewerten die Landeskonferenz der Jusos Rheinland-Pfalz in Linz am Rhein äußerst positiv. Die Koblenzer*innen reisten mit einer großen Delegation, bestehend aus fünf Delegierten und fünf Gäst*innen an.
Der Vorsitzende Dennis Tritsky ist mehr als zufrieden: „Die Jusos Koblenz haben zwei Anträge zur Landeskonferenz eingebracht, beide sind einstimmig angenommen worden. Das zeigt, dass unsere Ideen im gesamten Landesverband sehr gut ankommen.“
Die Koblenzer Jusos stellten ihrer Initiative „Rechtsextreme Morde endlich anerkennen!“ vor, einen Antrag zu den noch nicht als rechtsextremistisch eingestuften Mordtaten aus Koblenz, Bad Breisig und Hachenburg. Damit wird eine neue Aufarbeitung in diesen Fällen gefordert. Außerdem wurde der Antrag „Von Hass und Hetze betroffene Kandidat*innen finanziell unterstützen“ angenommen. Dieser fordert die SPD-Landespartei dazu auf, von Hass und Hetze betroffene Kandidat*innen im Wahlkampf finanziell zu unterstützen.
Der stellvertretende Vorsitzende der Jusos Koblenz Lucas Rauland resümiert: „Auch fast alle unsere Änderungsanträge haben eine Mehrheit der Stimmen des Landesverbands bekommen. Das zeigt die gute Zusammenarbeit untereinander, auf die in der Zukunft weiter aufgebaut werden wird!“
Sie gratulierten zudem ihrem Vorsitzenden Dennis Tritsky zur direkten Wahl zum Bundeskongress der Jusos, bei dem nun zum zweiten Mal in Folge mindestens eine Koblenzer Stimme auf Bundesebene Repräsentation finden wird.
Pressemitteilung Jusos Koblenz
