Bürgermeisterkandidat Holger Jung unterwegs in Meckenheim

Erfreuliche Zwischenbilanz der Haustürbesuche

Erfreuliche Zwischenbilanz
der Haustürbesuche

Holger Jung unterwegs - hier mit Kandidat Joachim Kühlwetter (im Bild rechts) im Wahlbezirk 130 in Merl.Foto: CDU Meckenheim

11.08.2020 - 14:27

Meckenheim. „Ich habe mir vorgenommen, mich im Wahlkampf persönlich bei den Bürgerinnen und Bürgern in allen 19 Wahlbezirken der Stadt vorzustellen. Nachdem ich nun gut zwei Drittel der Wahlbezirke besucht habe, stelle ich fest, dass das genau die richtige Entscheidung war“, zieht Bürgermeisterkandidat Holger Jung ein Zwischenfazit seiner bisherigen Hausbesuche in der Stadt.

Gemeinsam mit den Direktkandidatinnen und Direktkandidaten der CDU Meckenheim für die Kommunalwahl am 13. September ist er seit Mitte Juli im Stadtgebiet unterwegs, um mit den Menschen vor Ort – natürlich mit dem gebotenen Abstand an den Haustüren – ins Gespräch zu kommen.

„Der direkte Kontakt zu den Bürgern ist für mich eine sehr wertvolle Erfahrung, die ich trotz der coronabedingten schwierigen Zeiten nicht missen möchte. Die Menschen vor Ort empfangen mich sehr offen und zeigen sich erfreut über meinen persönlichen Besuch“, so Jung.

Neben dem Austausch über die normalen Dinge des Alltages und die Besonderheiten des jeweiligen Ortsteiles oder Wahlbezirkes geht es bei den Gesprächen auch häufig um größere kommunalpolitische Handlungsfelder die gesamte Stadt betreffend. Die Themen reichen von Verkehrsfragen über die Entwicklung von Wohnraum und die Digitalisierungsstrategien in der Stadt bis hin zur Unterstützung der Betriebe und des Einzelhandels in Zeiten von Corona und darüber hinaus.

Besonders positiv hervorgehoben werden von den Familien die wunderbar angelegten Spielplätze in der Stadt, die hervorragenden Angebote der Tagesbetreuung für Kinder und die umfangreichen Investitionen in die Schulen zur Stärkung des Schulstandortes.

„Auf meine regelmäßige Frage, ob man sich denn in der Stadt oder in der Nachbarschaft wohlfühle, habe ich fast nur uneingeschränkte Zustimmung erhalten. Das ist natürlich sehr erfreulich und zeugt von der positiven Grundstimmung der Menschen zu ihrer Stadt“, resümiert der Bürgermeisterkandidat.

Die Besuche werden in den nächsten Wochen fortgesetzt. „Ich freue mich auf weitere gute Gespräche“, so Holger Jung.

Pressemitteilung

CDU Meckenheim

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juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
juergen mueller:
Was für Träumereien - ein Neubau, etwas was der ein oder andere in diesem Leben eh nicht mehr erleben wird, Hauptsache,darüber geredet - wie lange schon?. Und die Frage ist - WOFÜR? Vor Jahrzehnten ABENDSPORTFEST ... ade FUSSBALL ... ade Also - WOFÜR eine neue Tribüne, Herr NAUMANN?
juergen mueller:
Seit wann setzen vor allem CDU und SPD auf Transparenz?Dieses Wort gibt es nicht in deren Wortschatz.Die leben ihre undurchsichtige Politik nach wie vor nach dem Motto aus:"Bürger*innen dürfen zwar alles essen, aber nicht alles wissen".Politik lässt sich nicht in die Karten schauen.Da wird vertuscht,getäuscht,gelogen und verarscht und das auf einem sprachlichen und gestikreichen absolut unterem Niveau - man schaue sich auf FACEBOOK den Senf der SPD-Fraktion einmal näher an.Ein Herr Biebricher/CDU zerreißt sich das Maul immer nur dann,wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist - inhaltlos,verständnislos,absolut desorientiert,uninformiert,selbstgefällig,von seiner eigenen unwichtigen Wichtigkeit überzeugt,das Bild eines Möchtegern-Politikers,der seine Abwahl als Landtagsabgeordneter immer noch nicht verkraftet hat,weil ihm vom Wähler aufgezeigt wurde,dass es dafür dann doch nicht reicht - die SPD mit eingeschlossen. BÜRGERBETEILIGUNG - BÜRGERNÄHE = eine verlogene POLITIK.
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