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Landrat Hallerbach wünscht Gemeindeschwester plus Erfolg für neue Aufgabe

Erste Gemeindeschwester plus im Kreis Neuwied geht in Ruhestand

Nachfolgerin ist die examinierte Altenpflegerin Birgit Boos

Erste Gemeindeschwester plus im Kreis Neuwied geht in Ruhestand

Nachfolgerin der bisherigen Gemeindeschwester plus im Landkreis Neuwied ist Birgit Boos. Birgit Boos (2.v.l.) stattete zum Amtsantritt einen Besuch bei Landrat Achim Hallerbach (links), dem 1.Kreisbeigeordneten Michael Mahlert (rechts) sowie der Leiterin der Sozialabteilung, Agnes Ulrich, ab.

20.07.2019 - 13:56

2015 startete Christa Reutelsterz als erste Gemeindeschwester plus im gleichnamigen Projekt des Landes Rheinland-Pfalz. Hierbei immer das Ziel vor Augen, die hochbetagten Seniorinnen und Senioren in der Stadt Neuwied, die Zuhause leben und nicht pflegebedürftig sind, dabei zu unterstützen diesen Zustand so lange wie möglich zu erhalten. „In den vergangenen dreieinhalb Jahren hat Christa Reutelsterz dabei viele Menschen kennengelernt und sie tatkräftig unterstützt. Dafür danke ich ihr im Namen des Landkreises recht herzlich“, unterstreicht Landrat Achim Hallerbach. So hat sie Seniorinnen und Senioren sowie Angehörige beraten und Zeit geschenkt, niedrigschwellige Hilfen vermittelt, Kontakte zum Pflegestützpunkt hergestellt, wenn Fragen im Bereich von Pflege aufkamen und Kontakte zu vorhandenen Netzwerken im Bereich der Seniorenarbeit geknüpft. Gerade zu Beginn ihrer Tätigkeit waren die Netzwerk- und Öffentlichkeitsarbeit sehr zeitintensiv und wichtig. Rückblickend auf ihre Arbeit als Gemeindeschwester plus resümiert sie: „Die Arbeit hat mir unheimlich viel Freude bereitet. Besonders dankbar bin ich für das Vertrauen der Seniorinnen und Senioren, die ich beraten und ein Stück ihres Weges begleiten durfte. Ebenso für die gute Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen, Netzwerkpartnerinnen und -partnern, die als Multiplikatoren so wichtig sind. Diese wertvollen Begegnungen werden mir in guter Erinnerung bleiben, auch wenn ich jetzt in den Ruhestand gehe.“ Birgit Boos wird künftig diese Aufgabe übernehmen. Mit der examinierten Altenpflegerin konnte der Anstellungsträger (AWO Pflege & Senioren gGmbH) eine erfahrene Fachkraft für die Fortführung des Angebotes gewinnen. Birgit Boos wird mit einem Stellenanteil von 50 Prozent als Gemeindeschwester plus für die Zielgruppe der hochbetagten Bürgerinnen und Bürger der Stadt Neuwied tätig sein. Telefonisch ist Frau Boos unter der Nummer 02631-9391131 zu erreichen. Per E-Mail ist die Gemeindeschwester plus über gemeindeschwester@awo-sz-brauhaus.de ansprechbar. Landrat Achim Hallerbach wünschte der neuen Gemeindeschwester plus Erfolg für ihre zukünftige Aufgabe. Das Projekt Gemeindeschwester plus wird bis Ende 2020 aus Mitteln des Landes Rheinland-Pfalz gefördert und vom Landkreis Neuwied unterstützt.

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Kommentare
Antje Schulz:
Wie wäre es, wenn die AfD Rheinland-Pfalz Herrn Bleck mal zu einem Kurs in Organisation, sowie Anstand und Benehmen schickt?
Stefan Knoll :
Angesichts der Tatsache, daß der AfD-Bundestagsabgeordnete Andreas Bleck seine Teilnahme an der Schulveranstaltung noch nicht einmal abgesagt hat, stellen sich folgende Fragen: 1. Hat der AfD-Bundestagsabgeordnete Andreas Bleck ein Organisationsproblem? 2. Hat es der AfD-Abgeordnete Bleck nicht nötig eine Veranstaltung in einer Schule zu besuchen? 3. Hat der AfD-Abgeordnete Bleck keine Lust auf eine Schulveranstaltung wie "70 Jahre Grundgesetz"?
Patrick Baum:
Die AfD Rheinland-Pfalz blamiert sich nahezu täglich aufs Neue. Daß der AfD-Bundestagsabgeordnete Andreas Bleck aus Altenkirchen die Veranstaltung in der Schule noch nicht einmal abgesagt hat, ist ein No-Go. Und dieser Herr Bleck wollte einmal Lehrer werden. Nach fast 20 Semestern Lehramtsstudium hat Herr Bleck die Universität ohne Abschluß verlassen. Zudem hätte Blecks Mitarbeiter Jan Strohe aus Nordhofen bei Selters die Veranstaltung absagen können. Strohe ist Kreisvorsitzender der AfD Westerwald und hat enge Kontakte zum extrem rechten Justin Cedric Salka aus Hachenburg.
Uwe Klasen:
Wenn Physik auf Wunschdenken trifft, gewinnt die Realität. So haben die Stromnetzbetreiber aus Deutschland, Österreich, Tschechien und der Schweiz bekannt gegeben, dass sie ab 2021 den Ladestrom an privaten Ladestationen beschränken (möchten), damit es zu Spitzenzeiten nicht zur Überlastung der Verteilernetze kommt.
Uwe Klasen:
Dazu Peter Adel:"Apologeten der Energiewende wollen noch viel mehr Windräder. Doch je dichter die übers Land verteilt sind, desto mehr bremsen sie sich selbst aus. Der Wind wird regelrecht verbraucht. Das hat auch Folgen fürs Klima, weil bei weniger Wind die Niederschläge abnehmen. Erzeugt die Windkraft womöglich die Dürren, die sie eigentlich verhindern soll? Trotz der weitreichenden Folgen hat das offenbar niemand richtig erforscht."
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