Politik | 25.09.2020, 10:38 Uhr

Verlängerung von Überbrückungshilfen

Erwin Rüddel: Wichtiges Signal an Unternehmen und Soloselbstständige

Kreis Neuwied. „Der Bund hat den Weg freigemacht zur Verlängerung, Ausweitung und Vereinfachung der Überbrückungshilfen. Das ist ein wichtiges Signal an Unternehmen und Soloselbstständige, die unverschuldet in eine Notsituation geraten sind - auch in meinem Wahlkreis Neuwied/Altenkirchen“, erklärt der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel.

Insbesondere kleine Unternehmen und Soloselbstständige stießen zunehmend an ihre finanzielle Belastungsgrenze. „Das gilt auch für die Branchen, die seit Beginn der Corona-Pandemie komplett ausgebrannt sind. Dazu zählen insbesondere die Veranstaltungs- und Schaustellerbranche. Die Anpassung der Fördersätze ist deshalb unverzichtbar notwendig“, so der Parlamentarier. Die Kulturlandschaft in Deutschland sei weltweit einmalig - jedoch liege sie am Boden. „Die Pandemie ist für Künstler, Kreative, Schausteller und Veranstalter absolut eine Katastrophe. Denn sie wurden als erste vom Sturm erfasst. Veranstaltungen wurden abgesagt, Karussells stehen still und für die Betroffenen ist noch kein Land in Sicht. Sie kämpfen ums Überleben“, konstatiert Rüddel, der Vorsitzende des Gesundheitsausschusses im Deutschen Bundestag.

Diese Betriebe, Freiberufler und Soloselbstständige brauchten dringend Hilfe. Deshalb habe sich die CDU/CSU-Bundestagsfraktion für passgenaue Lösungen mit Erfolg eingesetzt. Dabei sei neben den verbesserten Bedingungen das erleichterte Verfahren hervorzuheben. „Dieses erfolgt ab sofort ohne Ausdruck, ohne Postversand und ohne Amtsbesuch. Das zeigt, was eine digitalisierte Verwaltung leisten kann. Diese Erfahrungen gilt es zu nutzen, um weitere Schritte zur Digitalisierung einzuleiten und so Bürokratie abzubauen sowie Verfahren zu beschleunigen. Kurzgesagt: Nun gibt es einfacher, länger und mehr Überbrückungshilfe“, bekräftigt Erwin Rüddel.

Pressemitteilung

Büro Erwin Rüddel, MdB (CDU)

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Bildergalerien
Imageanzeige
Wir helfen im Trauerfall
Bestellung Nr. 4300003040 - W100 - 606  // Motiv EDL
Image
Anzeige Beratertage Schlafexperte
Anzeige On Air
Gesundheitsexperten Bad Neuenahr-Ahrweiler
Empfohlene Artikel
Weitere Artikel
Das St. Nikolaus-Stiftshospital geht mit gestärkter Position aus der neuen Krankenhausplanung des Landes Rheinland-Pfalz hervor.Foto: St. Nikolaus-Stiftshospital/Holger Lindner
1138

Rheinland-Pfalz bestätigt breites medizinisches Leistungsspektrum und stärkt das St. Nikolaus-Stiftshospital als wichtigen Standort

Krankenhaus Andernach geht gestärkt aus neuer Leistungsgruppenzuteilung hervor

Andernach. Das St. Nikolaus-Stiftshospital geht mit gestärkter Position aus der neuen Krankenhausplanung des Landes Rheinland-Pfalz hervor. Durch die zugewiesenen Leistungsgruppen werden rund 99,5 Prozent des bisherigen Leistungsspektrums vollständig abgebildet. Das Krankenhaus sowie der Träger, die Stiftung St. Nikolaus-Stiftshospital Andernach, sehen darin die hohe medizinische Qualität und breite Expertise des Hauses bestätigt.

Weiterlesen

04.09.: Nickenich: Schwerer Verkehrsunfall: Motorradfahrer kollidiert mit Anhänger
857

Nickenich. Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich auf der L 118 zwischen Andernach und Kruft. Der Fahrer eines Wohnmobils, das mit einem Anhänger unterwegs war, befuhr die Strecke von Nickenich in Richtung Mendig. In der Nähe eines Schotterparkplatzes entschied er sich, das Gespann über die Gegenfahrbahn zu wenden. Genau in diesem Moment kam ein Motorradfahrer entgegen und kollidierte mit dem Anhänger.

Weiterlesen

Symbolbild.
730

Ulmen. Am Freitag, den 4. September 2026, ereignete sich gegen 00:10 Uhr im Einmündungsbereich der B259 und K2 in der Ortslage Ulmen ein schwerer Verkehrsunfall zwischen zwei Personenkraftwagen. Nach bisherigem Erkenntnisstand befuhr ein Autofahrer die B259 von Ulmen in Richtung Auderath. Ein anderer Fahrer befand sich auf der K2 und wollte nach links auf die B259 abbiegen. Im Einmündungsbereich kam es dann aufgrund einer Vorfahrtsmissachtung zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge.

Weiterlesen