Leserbrief
„Ev. Kirche bietet der Stadt eine Kooperation an“
Mendig. Ein schöner Beitrag zum Wahlkampf 2019. Denn nicht die Stadtspitze wurde von der evangelischen Kirche informiert, sondern die SPD. Denn wo waren die Ortsvorsitzenden der CDU und der Grünen? Auch die Beigeordneten der Stadt bis auf Thomas Schneider waren nicht anwesend.
Es hat schon ein Geschmäckle, wenn weder Herr Beetschen noch Herr Wienphal den Jugendausschuss, der eigentlich für die Jugendarbeit zuständig sein sollte, persönlich informieren konnte und das Konzept der evangelischen Kirch lediglich als Tischvorlage bereitlag.
Es konnte daher an diesem Abend auch keine Entscheidung getroffen werden. Aber fünf Tage später erscheint schon der oben genannte Artikel. Hier werden schon redaktionell Fakten geschaffen, die noch gar nicht beratschlagt wurden. Dies ist auch im Wahlkampf kein guter Stil.
Zum Programm der Jugendarbeit der evangelischen Kirche weise ich nur auf die Homepage von PAIS Deutschland/Movement hin. Dort ist von Mission, Jüngerschaft und Bibelstunden als die drei Säulen der Jugendarbeit die Rede.
Überkonfessionell? Wenn dabei die offene Jugendarbeit auf der Strecke bleibt, erweist man den nicht konfessionell gebundenen Jugendlichen keinen Gefallen. Leo Heinen,
Mitinitiator der offenen
Jugendarbeit in Mendig
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