SPD-Fraktion Swisttal: Ausbau des Bendenwegs in Odendorf
Extreme Verzögerungen beklagt
Swisttal. Wachsender Unmut zahlreicher Anwohner über die Verzögerungen bei den Ausbauarbeiten des Bendenwegs veranlasste die Odendorfer SPD-Ratsmitglieder Gisela Hein, Hartmut Benthin und Ernst Ostermann zu mehreren Anfragen an Bürgermeisterin Kalkbrenner. Zunächst möchten sie wissen, wann endlich mit einem funktionsfähigen Rückhaltebecken gerechnet werden könne. Auf eine entsprechende Anfrage vom August 2015 sei bis heute keine abschließende Antwort erteilt worden. Im April 2016 sei lediglich mitgeteilt worden, man suche nach Lösungsmöglichkeiten. Ferner fragen sie, was mit den Schuttbergen auf der Ausgleichsfläche am Bendenweg passieren soll. Bis auf damals stattgefundenen Mäharbeiten sei auch hier nichts unternommen worden.
Mit dem Ausbau des Bendenwegs sollte im Herbst 2015 begonnen werden. Nachdem dies nicht geschehen sei, wäre im November beschlossen worden, dass die Bürgermeisterin mit den Anliegern unter Einbeziehung der Erschließungsträger ein Gespräch mit dem Ziel diverser Verabredungen über die Ausbaumaßnahmen führen sollte. Diese Verabredungen seien bis jetzt nur teilweise beziehungsweise verspätet und lediglich provisorisch umgesetzt worden, zum Beispiel hinsichtlich der Ausbesserung der Schlaglöcher, wie aus Beschwerdebriefen der Anlieger hervorgehe. Im Dezember 2016 sei ein provisorischer Kreisel eingerichtet worden, der im Zuge des Ausbaus des Bendenwegs fertiggestellt werden sollte. Der Beginn des Ausbaus sei für März 2017 festgelegt worden, also rund eineinhalb Jahre später als zunächst geplant. Bis Ende März 2017 sei von einer Weiterarbeit nichts festzustellen. Die SPD-Fraktion möchte daher eine verbindliche Aussage, wann die Arbeiten endlich fortgesetzt würden und bis wann mit einer Fertigstellung des Ausbaus zu rechnen sei.
„Die unmöglichen Zustände am Bendenweg sind schon lange eine Zumutung für die Anwohner. Bei dieser Vorgehensweise der Verwaltung ist es nicht verwunderlich, dass die Bürgerinnen und Bürger Zweifel an der Verlässlichkeit von Politik und Verwaltung haben. Daher halten wir es für außerordentlich wichtig, den Erschließungsträger nachdrücklich zur zeitnahen Fortsetzung der Arbeiten aufzufordern“, erklärte Gisela Hein.
Pressemitteilung der
SPD-Fraktion Swisttal
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