FDP Swisttal
FDP Swisttal unterstützt Bürgermeisterin Kalkbrenner
Swisttal. „Mit Petra Kalkbrenner haben wir eine Bürgermeisterin, die wir stets als ausgesprochen fair wahrgenommen haben und die versucht, über Parteigrenzen hinweg für Swisttal zu handeln“, so FDP-Fraktionsvorsitzende Monika Wolf-Umhauer. Die Freien Liberalen sagten Frau Kalkbrenner daher ihre Unterstützung für die Wiederwahl anlässlich eines Gesprächs über den Wohnungsmarkt zu. Die Vertreter der FDP waren sich mit Bürgermeisterin Kalkbrenner einig darin, dass es keinen Wohnraum-Leerstand im Bestand geben dürfe und in allen – auch in den kleinen Ortsteilen Swisttals – Wohnbau möglich sein muss, vor allem durch Baulückenschluss und Innenraumverdichtung. Nicht nur in Neubaugebieten, sondern besonders auch in Altbauten wollen die Freien Demokraten die Einrichtung von Einliegerwohnungen und alternative Wohnprojekte mehr fördern, um so Senioren vor Einsamkeit zu bewahren und ihnen ein Gefühl der Sicherheit zu vermitteln. Darin sah auch Frau Kalkbrenner eine interessante Möglichkeit, gleich mehrere Probleme zu lösen.
„Wir setzen uns für lebens- und liebenswertes Wohnen in Swisttal ein“, betonte der Vorsitzende der Liberalen, Sascha Seniuk, und überreichte Frau Kalkbrenner ein Positionspapier mit 12 Anregungen von Wirtschaftsförderung über Homeoffice bis hin zur nachträglichen Schaffung weiterer Wohnungen im Bestand, um eine Verbesserung für Wohnungssuchende zu erreichen, ohne neue Flächen zu versiegeln.
Pressemitteilung
FDP Swisttal
