Politik | 27.09.2017

250 Euro an die Initiative „Unser Notarzt“

FWG übergibt Spende

V.l. Alwin Brenner (Fraktionsvorsitzender FWG), Elke Backes, Jochen Seifert (Kreis FWG), Udo Mergen, Klaus Jüngling, Bernd Schiffarth (Vorsitzender Förderverein St. Josef Krankenhaus), Udo Adriany, Hans-Peter Diel. Privat

Adenau. Auch der Förderverein St. Josef-Krankenhaus Adenau funktioniert nur durch eine solide Kapitalausstattung und ist auf Spenden angewiesen. Für die FWG Verbandsgemeinde Adenau ist es daher schon zur guten Tradition geworden den Förderverein des Krankenhauses zu unterstützen. Die Mitglieder der FWG-Fraktion spenden bereits seit einigen Jahren einen Teil der Sitzungsgelder. Auch in diesem Jahr wurde ein Scheck in Höhe von 250 Euro für das Projekt „unser Notarzt“ überreicht. Im Rahmen der Scheckübergabe hat der Vorsitzende des Fördervereins, Bernd Schiffarth die Anwesenden über die derzeit laufenden Aktivitäten im Krankenhaus ausführlich unterrichtet. Auch die Besichtigung der Baustelle im Haus war Teil der Information. Hier haben viele Freiwillige der Zunftgemeinschaft Adenau, ehrenamtlich bereits die Voraussetzung für den Aus- und Umbau zu den geplanten Simulations- und Trainingsräumen geschaffen. Der Bereich der ehemaligen Röntgen- und Bäderabteilung wurde hierzu schon vollständig entkernt. Das St. Josef-Krankenhaus Adenau ist inzwischen, auch für den Ernstfall bei Großveranstaltungen auf dem Nürburgring, gut vorbereitet. Bereits 2014 wurde die Initiative „Unser Notarzt“ im Förderverein St. Josef-Krankenhaus Adenau, der Klinik am Nürburgring, ins Leben gerufen. Damals lag die Abmeldequote bei der notärztlichen Versorgung über 60 Prozent. Inzwischen ist wieder eine 100 prozentige Besetzung des Rettungs- und Notarztdienstes rund um Adenau gewährleistet. Bei Großveranstaltungen wie „Rock am Ring“ bereitet man sich darüber hinaus auf einen möglichen Massenanfall von Verletzten vor und steht kurz vor dem Ausbau von geeigneten Räumen, die gleichzeitig auch als Simulations- und Trainingsräume für Rettungsdienste und Notärzte genutzt werden können. Die Zustimmung der Marienhaus GmbH liegt für die vorgesehene Nutzung bereits vor. Dank der Hilfe vieler Spender sowie einer Bezuschussung durch die EU und den Förderverein St. Josef-Krankenhaus Adenau, wurden ein Simulationspuppen-Trainingsset beschafft und eine Ausstattung für die Bewältigung eines Massenanfalls von Verletzten zur Förderung bei der EU vorgelegt.

Pressemitteilung

FWG VG Adenau

V.l. Alwin Brenner (Fraktionsvorsitzender FWG), Elke Backes, Jochen Seifert (Kreis FWG), Udo Mergen, Klaus Jüngling, Bernd Schiffarth (Vorsitzender Förderverein St. Josef Krankenhaus), Udo Adriany, Hans-Peter Diel. Foto: Privat

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