Peter-Altmeier-Ufer in Koblenz
Fahrrad- und Fußgängerverkehr soll sicherer werden
Koblenz. Die Moselpromenade am Peter-Altmeier-Ufer ist eines der beliebtesten Ausflugsziele in Koblenz. Besucherinnen und Besucher genießen es ebenso wie Einwohnerinnen und Einwohner, hier zu spazieren oder mit dem Fahrrad das Deutsche Eck zu besuchen. „Leider nutzen Radfahrer hier oftmals den sehr breiten Gehweg, da sie sich auf der Straße nicht sicher fühlen. Dadurch entstehen immer wieder Konfliktsituationen mit Fußgängern“, erläutert Denny Blank, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Altstadt-Mitte.
Nach vermehrten Hinweisen aus der Bevölkerung richteten die Koblenzer Sozialdemokraten nun eine kleine Anfrage an die Stadtverwaltung. „Wir möchten, dass Auto-, Rad- und Fußgängerverkehr am Peter-Altmeier-Ufer ungefährdet existieren können. Hierzu sind unserer Meinung nach allerdings weiterführende Maßnahmen und eine Umstrukturierung nötig“, so die SPD-Fraktionsvorsitzende Marion Lipinski-Naumann. In ihrer Anfrage wollte die Fraktion erfahren, wie die Verwaltung zu einem abmarkierten Fahrradschutzstreifen im Uferbereich steht.
Federführend war hier Ratsmitglied Fritz Naumann. Er zeigt sich erfreut über die Verwaltungsantwort: „Die Aussagen der Verwaltung machen deutlich, dass die Verkehrsführung im Uferbereich vor allem im Hinblick auf die Sicherheit der Radfahrerinnen und Radfahrer im Fokus steht.“ Aufgrund der geringen Fahrbahnbreite wäre jedoch nur ein einseitiger Schutzstreifen möglich. Deshalb, so ist der Antwort zu entnehmen, prüft die Verwaltung derzeit auch alternative Ansätze. „Ziel muss es sein – und darin ist die Verwaltung derselben Meinung wie wir – dass Moselufer insgesamt aufzuwerten, auch im Hinblick auf die BUGA 2029. Ein attraktives Angebot für alle Verkehrsarten wäre hier also mehr als wünschenswert“, so das Fazit der Fraktionsvorsitzenden. Pressemitteilung der
SPD-Stadtratsfraktion

Ja, ja, Radwege, weiterführende Maßnahmen, Umstrukturierung.
Wir möchten - Unserer Meinung nach.
Man zeigt sich erfreut über Verwaltungsantwort(en).
Ein alter Hut, der schon lange nicht mehr passt. Aber vielleicht klappt`s ja doch tatsächlich bis zur BUGA 2029, obwohl der ein oder andere die vielleicht garnicht mehr mitbekommt.
Die Verwaltung kann einem an u. für sich schon leid tun mit diesen ewig gestrigen kleinen Anfragen, die man auch beantwortet, aber letztendlich zu nichts führen, weil sie sich letztendlich nur immer wiederholen. Aber Hauptsache, man hat seine politisch bürgerliche Pflicht getan u. sich damit in Erinnerung gerufen, dass man noch da ist.