SPD Bad Neuenahr-Ahrweiler sieht Rankingplatz als Motivation
Fahrradfreundlichkeit der Kreisstadt gemessen
Bad Neuenahr-Ahrweiler. Der Ortsverein Bad Neuenahr-Ahrweiler sieht das gute Abschneiden der Kreisstadt im ADFC-Fahrrad-Klimatest 2020 als ein gutes Zwischenziel. Bei den Städten zwischen 20.000 und 50.000 Einwohnern belegt Bad Neuenahr-Ahrweiler derzeit den 42. Rang von 415.
„Platz 42 auf Bundesebene und der zweite Platz in Rheinland-Pfalz im Vergleich zu den gleichgroßen Kommunen zeigt, dass zurückliegend einiges getan wurde“, sagt SPD-Fraktionssprecher Werner Kasel. „Die Schwachstellenliste des Berichts verdeutlicht aber, dass an einigen Stellen noch viel Luft nach oben ist.“
Platz 42 ist einerseits auf Fortschritte in der Kreisstadt zurückzuführen, andererseits aber eben auch auf die großen Schwächen anderer vergleichbarer Städte. „Wir sollten uns nicht auf einem vermeintlich guten Ergebnis ausruhen, sondern für unsere Bürgerinnen und Bürger sowie für den Tourismus intensiv weiter an fahrradfreundlichen Verkehrskonzepten arbeiten“, so Alexander Simon, Vorstand der SPD Bad Neuenahr-Ahrweiler. Ursula Koll, Co-Vorstand des Ortsvereins: „Das innerstädtische Fahrradwegenetz sollte erweitert werden. Eine gute Erreichbarkeit von Schulen, Bahnhöfen, Freizeiteinrichtungen und Arbeitsstätten über gut ausgebaute Fahrradwege fördert den Umstieg auf das Rad und damit eine umweltgerechte Verkehrsentwicklung in Bad Neuenahr-Ahrweiler.“ Hierzu wird die SPD der Kreisstadt auch Gespräche mit der Ortsgruppe des ADFC führen und sich Anregungen holen. Pressemitteilung
SPD Bad Neuenahr-Ahrweiler
