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Freie Bürgerliste der Gesamtstadt Remagen e.V. (FBL)

Farah Fahim in Oedingen als Ortsvorsteherkandidatin nominiert

Farah Fahim in Oedingen als
Ortsvorsteherkandidatin nominiert

(v.li.) Wilfried Humpert (1. Vorsitzender FBL), Farah Fahim (FBL-Kandidatin Ortsvorsteherin), Dr. Oliver Diehl (FBL-Kandidat Ortsbeirat).Foto: Privat

22.01.2019 - 12:35

Oedingen. Die Mitglieder der FBL in Oedingen wählten vor einigen Tagen Farah Fahim einstimmig zur Kandidatin als Ortsvorsteherin von Oedingen bei der Kommunalwahl am 26. Mai dieses Jahres. Die 42-jährige Farah Fahim wohnt seit 2014 in einem historischen Haus im Ortskern von Oedingen und möchte den Ort, der zu ihrer neuen Heimat wurde, mit frischen Ideen voranbringen.

Farah Fahim ist als wissenschaftliche Mitarbeiterin in einem Institut tätig, in dem unter anderem für „Nachhaltige Entwicklung, Klimaschutz-Energie“ und „Smart Cities“ geforscht wird. Themen, die unsere Gesellschaft in den Städten und auf dem Land zukünftig bewegen und unser Leben beeinflussen werden. Lebenspartner an ihrer Seite ist Dr. Oliver Diehl, der auch für die FBL für den Ortsbeirat von Oedingen kandidiert und als Referent im Bundesbildungsministerium tätig ist.

Farah Fahim: „Oedingen kann im Kleinen zeigen, wie eine intelligente Gemeinde funktioniert und zukunftssicher weiterentwickelt werden kann. Offenheit, Kommunikation und ein respektvoller Umgang miteinander haben für mich Priorität. Die Bedürfnisse und Interessen der Oedinger Bürger müssen im Zentrum des Ortsinteresses stehen. Ich traue mir zu, mit hohem Engagement und meinen Kompetenzen dazu einen wichtigen Beitrag zu leisten.“

Hierzu der FBL-Vorsitzende Wilfried Humpert, der selbst als Ortsvorsteher in Remagen kandidiert: „Die Freie Bürgerliste (FBL) stellt in der Gesamtstadt Remagen fünf Ortsvorsteherkandidaten und mit Farah Fahim in Oedíngen eine Kandidatin, die aufgrund ihrer Herkunft und ihren Lebensstationen in Europa über einen besonderen kulturellen Erfahrungsschatz verfügt. Mit Farah Fahim stellt sich eine kluge, besonnene und sympathische Frau aus unseren Reihen zur Wahl. Mit frischem Blick auf Oedingen wollen wir den Ort gemeinsam mit den Bürgern und den künftigen Mitgliedern des Ortsbeirates weiterentwickeln“.

Humpert weiter: „Ich bin erfreut, dass die in Remagen seit mehr als 50 Jahren mit dem Vertrauen der Bürger ausgestattete FBL mit frischem Wind auf die Kommunalwahl am 26. Mai zusteuert und in fünf der sechs Ortsbezirke von Remagen Ortsvorsteherkandidaten und eine Ortsvorsteherkandidatin stellen wird.“ Pressemitteilung

Freie Bürgerliste

der Gesamtstadt Remagen e.V.

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Kommentare
Armin Linden:
Fest steht, das der Kreis AW. mittlerweile bereits das grösste Altersheim im nördlichen RP. darstellt. In der Hoch-Eifel bereitsganze Gebiete "€ntvölkert". Das war vor 3O J. noch anders. Junge Leute - speziell Deutsche - gut ausgebildet, wandern aus. Die Gründe für Insider teils klar. Eine Migration enorm im Zulauf im AW.-Kreis. die Ökonomie des €. bestimmt dort die Einstellung & Gesinnung ! Industrie in MY-KO. auch weit grösser. Ich fürchte, die nächsten 2O J. wird sich vieles ändern. Besonders die völlige Unterschätzung u. das Ausbluten der "Eigenen Systeme" in der Migration. Für "eigene Landsleute u. Studenten" gab es keine Bürgen mit Winke.Winke.Syndrom. Das dürfe u. müsste auch dem BlickAktuell bekannt sein. Soviel Charakter sollte sein. Auch in der Veröffentlichung. A.L.
Armin Linden:
Das Thema, ist + wird in der Zukunft NICHT vom Tische sein. Auch selbst in der CDU gibt es - ausserhalb RP.- genügend Fachleute, die noch in der Realität zu Hause sind. Die Demographie im Kr. AW. ist dermaßen hoch, die Ausdünnung in der Besiedlung (Land) gravierend. In der Eifel, teils "Leer-Raum". In BNA - kaum Kinder u. Jugendliche mehr ! Außer Migration.- Gründe wohl Ökonomischer Natur. Das Kulturprogramm (Rollator-Krankenstühle) ausgerichtet. Der Vorteil Mayen-Koblenz allerdings, wesentlich mehr Industrie & Junge Leute ! Es sind rd. 4 Millionen gut ausgebildete JUNGE Deutsche Mädchen u. Jungs, nach der UNI bereits ausgewandert. Österreich - CH - Alle Nordländer - USA. Man lebt besser. Verdient mehr. Rente Faktor 3-5 ! Medizin (Privat). Nein, für vieles ist es leider zu spät. Der AW-Kreis wird zu den abgehängten einmal zählen. Auch die SPD.FDP wusste es. Sorgte aber für den Aufschwung West.Nord Africa - Maroco -Syrien.Lybien. Damit ist in England jetzt Schluss !
Uwe Klasen:
So sollten Schüler und Studenten für die Zukunft sorgen, mit Erfindungen und guten Ideen das Land und die Menschheit voran bringen und nicht sich instrumentalisieren lassen zum sogenannten "Friday for Future"!
juergen mueller:
Es geht hier nicht um Verteufelung, sondern einzig und alleine darum, dieser Veranstaltung etwas positives abzugewinnen, was ich nicht tue. Anstatt auf die Strasse zu gehen und Transparente hochzuhalten oder Sprüche (wie die von Anne) vom Stapel zu lassen, gibt es in vielfältiger Weise Dinge, etwas für EURE Zukunft zu tun, ohne laut zu werden. Laut ist unsere heutige Jugend eh schon bis zur Unerträglichkeit und zwar ohne positive Ergebnisse. Dass meine Generation eure Zukunft klaut ist ganz einfach nur das Ergebnis von Faulheit beim Denken. Ihr macht es euch zu einfach, wenn ihr denkt, wenn ihr auf die Strasse geht, dass sich dadurch etwas ändert. Steht ihr irgendwann einmal im Berufsleben (oder auch nicht), dann ist für viele von euch nur noch eines wichtig - dass es euch persönlich gut geht ... hierbei an andere zu denken, das ist dann nebensächlich u.egal ... das nennt man fortschreitende negative Entwicklung unserer Gesellschaft im ICH-Denken.
Anne:
Also an alle die schreiben das wir schwänzen. Nein das tun wir nicht! Wir haben unsere Lehrer und Direktoren gefragt und die haben dies ausdrücklich unterstützt und beführwortet. Uns liegt etwas an unserer Zukunft. Wir waren da, Wir waren laut, Weil Ihr unsere Zukunft klaut!
Lara :
Schade, dass die Aktion anscheinend so verteufelt wird. Es geht nicht um Lernverweigerung, sondern darum ein Zeichen zu setzten! Ich finde, dass vier Stunden Unterricht nicht mit dem Einsatz für unsere (!) Zukunft in Relation zu setzten ist. Waren zum allergrößten Teil engagierte Jugendliche, die ein ernstes Interesse haben :-)
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