Politik | 05.03.2026

Für den Landkreis Neuwied im Jahr 2025

Fast 67 Millionen Euro KfW-Förderung

Ellen Demuth.  Foto: Tjark Thönßen

Kreis Neuwied. Im Jahr 2025 flossen 66,9 Millionen Euro aus Programmen der staatlichen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in den Landkreis Neuwied. Der überwiegende Teil der Mittel kam privaten Haushalten zugute: Für den Bereich Wohnen und Leben wurden 46 Millionen Euro bereitgestellt, insbesondere für energetische Sanierungen und Investitionen in Wohngebäude. Die KfW ist die staatliche Förderbank des Bundes.

„Die hohe Nachfrage nach KfW-Förderungen zeigt, dass viele Menschen im Landkreis Neuwied Verantwortung für ihre Immobilien übernehmen und gezielt in zukunftsfähige Lösungen investieren“, sagt Ellen Demuth, die direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis NeuwiedAltenkirchen.

Darüber hinaus unterstützten die Programme auch die heimische Wirtschaft: Unternehmen im Landkreis Neuwied erhielten 15,9 Millionen Euro, unter anderem für Vorhaben in den Bereichen Gründung, Digitalisierung, Innovation und Energieeffizienz.

Weitere Fördermittel flossen in kommunale und soziale Infrastruktur. Öffentliche Einrichtungen und Infrastrukturprojekte konnten damit gezielt weiterentwickelt und an zukünftige Anforderungen angepasst werden.

„Die starke Inanspruchnahme der KfW-Förderprogramme zeigt, dass die Investitionsanreize des Bundes greifen. Die Bundesregierung schafft mit einer verlässlichen Förderarchitektur die Grundlage dafür, dass Kommunen, Unternehmen und private Haushalte langfristig planen und investieren können“, so Demuth abschließend.

Pressemitteilung Büro von

Ellen Demuth, MdB

Ellen Demuth. Foto: Tjark Thönßen

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