Kreisverwaltung Mayen-Koblenz
Fastenbrechen in Weißenthurm
Die Veranstaltung am 18. Juni steht im Zeichen der Integration von Flüchtlingen
Kreis Mayen-Koblenz. Alljährlich feiern die Muslime auf der ganzen Welt den Fastenmonat Ramadan. Auch die Beiräte für Migration und Integration des Landkreises Mayen-Koblenz sowie Andernach in Kooperation mit der AWO Rheinland wollen die Gelegenheit nutzen, um Solidarität mit zugewanderten, geflüchteten Familien zu zeigen und diese am Samstag, 18. Juni ab 18.30 Uhr in der Stadthalle Weißenthurm im Landkreis willkommen zu heißen. Das als Fastenbrechen bekannte Iftar-Essen bildet den abendlichen Abschluss eines Fastentages und beginnt zur Zeit des Abendgebetes. Traditionell treffen sich dann die muslimischen Familien und Freunde, um gemeinsam ihre Mahlzeit einzunehmen und sich auszutauschen. Zeynep Begen, Vorsitzende des Beirats im Landkreis, sieht vor allem die Integration der Geflüchteten als wesentliche Aufgabe der Zukunft: „Das gemeinsame Fastenbrechen hat inzwischen Tradition bei uns.“ Auch Landrat Dr. Alexander Saftig hebt hervor, dass diese Zeit der Besinnung, der Solidarität und der Begegnung eine wunderbare Gelegenheit zum Austausch und gegenseitigem Kennenlernen sei: „Ich bin dankbar, dass wir die Beiräte für die große Aufgabe der Integration an unserer Seite haben, um die Menschen, die vor Krieg und Unterdrückung geflüchtet sind, in unserer Gesellschaft zu unterstützen.“ Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Anmeldungen per Mail bei angelika.friesenhan@kvmyk.de.
Pressemitteilung
Kreisverwaltung Mayen-Koblenz
Das Fastenbrechen steht in diesem Jahr im Zeichen der Integration. Darauf freuen sich (von links) Selim Özen, Leiter der Abteilung für Migration und interkulturelle Öffnung der AWO Rheinland, Zeynep Begen, Vorsitzende des MYK-Beirats für Migration und Integration, Landrat Dr. Alexander Saftig, Grace Dahmke vom MYK-Beirat und Wolfgang Lübke, Vorsitzender des Beirats in Andernach.
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