Politik | 29.03.2022

MdL Carl-Bernhard von Heusinger fragte im Innenministerium nach

Feuerwehren in der Region gut ausgerüstet

Koblenz. Großbrände in der Industrie oder zuletzt die Flutkatastrophe haben gezeigt, dass Brand- und Katastrophenschutz gut aufgestellt und das Personal für Einsätze modern ausgerüstet sein muss. Zur konkreten Förderung in Ausstattung und Infrastruktur in der Region fragte MdL Carl-Bernhard von Heusinger im zuständigen Innenministerium nach.

Dazu Carl-Bernhard von Heusinger: „in den letzten zehn Jahren hat das Land im dreistelligen Millionenbereich in die Gemeindefeuerwehren investiert. Sowohl in der Stadt Koblenz wie auch in den Landkreisen Mayen-Koblenz, Westerwald und Altenkirchen wurden neue Wachhäuser errichtet, Löschfahrzeuge beschafft sowie in Kleidung, Ausrüstung und Einsatztechnik investiert. Klar ist, dass nur mit einer zukunftsorientierten Technikausstattung sichergestellt werden kann, dass die bestehenden Aufgaben sachgerecht erfüllt werden können.“

Hintergrund: Die Kommunen nehmen den Brand- und Katastrophenschutz als Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung wahr. Die Landesregierung betrachtet die Förderung des Feuerwehrwesens als eine Daueraufgabe. Diese Förderung nimmt eine Sonderstellung ein, weil das spezifische Investitionsgeschehen ausschließlich auf die Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit im Land ausgerichtet ist.

Pressemitteilung des

Büro von

Carl-Bernhard von Heusinger

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