Politik | 07.05.2021

Christoph Schmitt begrüßt SPD-Initiative

Förderung von Kindern und Jugendlichen

Christoph Schmitt, SPD. Foto: privat

Region. Keine gemeinsamen Spieltreffen, Unterricht auf Distanz, geschlossene Sportvereine und Jugendzentren — Kinder und Jugendliche leiden besonders unter der Pandemie und ihren Auswirkungen. Sie haben viel mehr verloren als nur Mathe- oder Deutschstunden. Ihnen fehlen Kontakte zu Gleichaltrigen, aber auch Gelegenheiten zum Loslassen und fröhlich sein. Sie brauchen neue Zuversicht und Perspektive.

Deshalb wird auf Initiative der SPD Bundestagsfraktion und der Familienministerin Franziska Giffey (SPD) für die junge Generation ein Aufholpaket mit einem Volumen von zwei Milliarden Euro auf Bundesebene geschnürt.

Christoph Schmitt, SPD-Bundestagskandidat im Wahlkreis Ahrweiler/Mayen freut sich über diese Initiative: „Beim Aktionsprogramm Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche geht es um viel mehr als nur um Nachhilfestunden. Es wird viel zusätzliches Geld für frühkindliche Bildung, soziale Begleitung an Schulen und Jugendeinrichtungen und auch für Ferienfreizeiten und Sommercamps zur Verfügung gestellt. Zusätzlich sollen möglichst viele junge Menschen eine Perspektive in einem Freiwilligendienstjahr oder in einem Studi-Job erhalten und damit gleichzeitig die schulischen und außerschulischen Bildungsinstitutionen unterstützen.“

„Besonders wichtig sind mir die Kinder und Jugendlichen, die ohnehin unter schwierigen finanziellen Bedingungen aufwachsen. Für diese soll es einen 100 Euro Kinderfreizeitbonus pro Kind geben. Es sind doch gerade Kinder und Jugendliche, deren Zeit besonders kostbar ist und denen wir nach diesem Jahr etwas schuldig sind“, so Christoph Schmitt abschließend.

Pressemitteilung

Christoph Schmitt

SPD Bundestagskandidat im Wahlkreis 198 Ahrweiler/Mayen

Christoph Schmitt, SPD. Foto: privat

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