CDU Ratsherrn Lenz und Pump zur Sanierung des Radweges entlang der Swist
Förderzusage: Wichtiger Teilabschnitt kann saniert werden
Swisttal-Morenhoven. Mit Freude haben die Morenhovener CDU-Ratsherrn Michael Lenz und Jürgen Pump die Mitteilungsvorlage der Gemeindeverwaltung für den letzten Bau- und Vergabeausschuss zur Kenntnis genommen. In dieser Vorlage teilte die Bürgermeisterin Petra Kalkbrenner mit, dass im Rahmen des Sonderprogramms der Bezirksregierung Köln „Erhaltungsinvestitionen kommunale Verkehrsinfrastruktur Straßen und Radwege“ nun im März 2021 die Förderzusage erteilt wurde.
Eine der für Swisttal angemeldeten Maßnahmen war die Sanierung des Radweges entlang der Swist in Ortslage Morenhoven (zwischen der Swistbrücke an der L493 sowie Im Auel in Höhe des Regenüberlaufbeckens des Wasserversorgungsverbands). Diese Maßnahmen wird nun mit 85 Prozent der förderfähigen Kosten gefördert und soll bis Ende 2021 erfolgen.
„Da es sich bei dem Weg entlang der Swist um den sogenannten Swist-Unterhaltungsweg in der Zuständigkeit des Erftverbandes handelt, war es bisher nicht möglich, als Gemeinde die Sanierung durchzuführen. Umso erfreulicher nun die Möglichkeit zur Nutzung dieses Förderprogramms“, so Ratsherr Michael Lenz.
Desweiteren schlägt die Verwaltung in der Vorlage vor, die eingesparten Haushaltsmittel, die ursprünglich für die Sanierungsmaßnahmen in Swisttal ohne Förderung vorgesehen und im Haushalt bereitgestellt waren, für die Instandsetzung der Verlängerung des Radwegs an der Swist zwischen Im Auel bis hinter die Brücke an der Kläranlage Miel zu verwenden. Nach erfolgreicher Prüfung könnte diese Instandsetzungsmaßnahme dann frühestens ab 2022 umgesetzt werden.
„Wir freuen uns“, dass nun endlich die Sanierung dieses wichtigen Teilabschnitts entlang der Swist, der am stärksten beschädigt ist, saniert werden kann“, so Ratsherr Michael Lenz.
„In den Folgejahren werden wir dann auch die Sanierung weiterer Teilabschnitte des Swistweges in Angriff nehmen müssen. Hierbei werden auch Abstimmungen mit Nachbarkommunen notwendig werden, da dieser Radweg auf seiner gesamten Länge insbesondere an Wochenenden sehr beliebt ist bei Einheimischen und Touristen und entsprechend stark frequentiert wird, insbesondere seit Einrichtung der neuen Rheinischen Apfelroute aber auch der schon verhandenen Wasserburgen-Route“, ergänzt Ratsherr Jürgen Pump.
„Abschließend möchten wir uns ausdrücklich bei der Gemeindeverwaltung und unserer Bürgermeisterin bedanken, die uns diesen Vorschlag zur Nutzung der urprünglich eingeplanten Haushaltsmittel auch für die weitere Strecke bis hinter der Brücke an der Kläranlage Miel unterbreitet hat.“
Pressemitteilung
der Morenhovener CDU Ratsherrn Michael Lenz und Jürgen Pump
