Ortsbeirat von Koblenz-Arenberg/Immendorf
Freude über energetische Maßnahmen an der Grundschule Immendorf
Koblenz. Die Stadt Koblenz plant derzeit über das Baudezernat eine umfängliche Sanierung der städtischen Gebäude. Der Ortsbeirat Arenberg-Immendorf freut sich über die anstehenden Investitionen in den Doppelstadtteil und lud zwecks einer gemeinsamen Begehung den zuständigen Baudezernenten Bert Flöck ein. Herr Flöck erläuterte die verschiedenen Maßnahmen und untermauerte mit eindrucksvollem Fachwissen die anstehenden Planungen.
Die Stadt Koblenz hat für die energetische Verbesserung u. a. der Grundschule in Immendorf ein Budget von mindestens 350.000 Euro freigegeben. Durch diese Summe werden viele verschiedene Maßnahmen finanziert, um die Energiebilanz der städtischen Gebäude zu verbessern. Unter anderem werden in der Grundschule Immendorf der Austausch der Fenster, verschiedenste Dämmungen und die Optimierung der vorhandenen Heizanlage vorgenommen. Besonders stolz ist der Ortsbeirat auf die geplanten Photovoltaikanlagen, welche zusätzlich die Versorgung der Grundschule in Immendorf auch in Zukunft auf stabilere Beine stellt. Im Vorfeld hatte Ortsvorsteher Tim Josef Michels über das Solarkataster festgestellt, dass sich die Lage der Grundschule in Immendorf und das Dach des Sportlerheimes der TUS Immendorf hervorragend für die Stromerzeugung durch Sonnenenergie eignet und dies an das Baudezernat gemeldet.
Zur Sprache kam in dem Doppelstadtteil auch die Grundschule in Arenberg. Auch für die Grundschule Arenberg ist eine umfängliche Sanierung geplant. Die anstehenden Kosten können durch das o.g. Budget der Stadt Koblenz nicht eigenständig abgedeckt werden. Vor Kurzem kam es daher zu einer gemeinsamen Begehung mit den Landesbehörden, um die Förderfähigkeit über das Land für dieses Großprojekt auszuloten.
Pressemitteilung
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Koblenz-Arenberg/Immendorf
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Eindruckvolles Fachwissen? Was ist daran eindrucksvoll?
Für mich ist das völlig normal, wenn jemand, der ein solches Amt leitet, auch über das hierfür notwendige, erforderliche Fachwissen verfügt.
Schaut man in die politische Vergangenheit, dann weiß man, dass Personen in die höchsten Ämter berufen wurden u. das OHNE Fachwissen, das ihnen hochbezahlt mit Steuergeld von Externen unterstützt dann ihr Überleben ermöglichte (oder auch nicht). Wenn ich an das politische Amt der Verteidigung denke, wird mir nur noch schlecht. Das besetzte man mit jemandem, dem das Unwissen, die Überforderung u. die mangelnde Bereitschaft zu lernen, förmlich im Gesicht stand (Lambrecht). Auch von der Leyen hat dieses Amt mehr beschädigt als vorangetrieben. Aber Politik ist ja bekanntlich der einzige Beruf, in dem Grund- u. Fachwissen keine Rolle spielen, wo man sich zu "jedem" Thema ohne entsprechendes Hintergrundwissen äussern darf u. das auch auslebt. Teils geballte Unwissenheit auf zwei Beinen.