Politik | 07.04.2016

UWG-Fraktion Rheinbach stellt mehrere Anträge

Für eine Verbesserung der Lebensqualität in Rheinbach

Rheinbach. Mit mehreren Anträgen hat sich die UWG-Fraktion Rheinbach an den Rat und die Verwaltung der Stadt Rheinbach gewandt. Ziele der Anträge sind die Verbesserung der Lebensqualität und die Steigerung der Attraktivität unserer Stadt.

Aufstellung einer Sitzbank im Bushaltestellenbereich

So beantragt die UWG Fraktion die Aufstellung einer Sitzbank im Bushaltestellenbereich am Bahnhof Rheinbach. Gerade für die älteren Mitbürger fehlt es an einer Sitzmöglichkeit im Bushaltestellenbereich. Das abseits dieses Bereiches befindliche Wartehäuschen im Bahnhofsbereich ist darüber hinaus von Bahnreisenden stark frequentiert. Wegen seiner Lage ist die Sicht auf einfahrende Busse nur beschränkt möglich. Deshalb beantragt die UWG Fraktion, die Aufstellung einer Sitzbank bei den zuständigen Verkehrsbetrieben zu erwirken oder alternativ die Aufstellung durch die Stadt Rheinbach vornehmen zu lassen.

Fütterungsverbot der Wasservögel im Freizeitpark

Wie aus dem Entwurf des Haushaltsplans 2016 ersichtlich ist, sind für die Entschlammung der Teiche im Freizeitpark 150.000 Euro eingeplant. Die Maßnahme ist erforderlich, da ansonsten das „Umkippen“ der Teiche befürchtet wird. So sehr sich die großen und kleinen Besucher des Freizeitparkes über die Vielzahl an Wasservögeln freuen und sie fleißig füttern, sind diese possierlichen Vögel doch die Hauptursache für die Überdüngung der Teiche. Darum beantragt die UWG Fraktion, an den Teichen im Freizeitpark durch geeignet Hinweisschilder auf die schädliche Wirkung des Fütterns zu verweisen und so die Einsicht zu wecken, auf das Füttern der Wasservögel zu verzichten.

Maßnahmen gegen „wilde“ Müllentsorgung in der Stadt

Bei der Aktion „Let`s Clean Up Europe“ wurde den Beteiligten in Rheinbach angesichts der „Müllmengen“ eindringlich vor Augen geführt, dass endlich wirksame Maßnahmen gegen die wilde Müllentsorgung getroffen werden müssen. Dieser Umstand ist auch deshalb besonders ärgerlich, weil es bereits entsprechende ordnungsbehördliche Verordnungen gibt, die Sanktionen bei Verstoß gegen die Verunreinigung vorsehen. Leider ist es mit diesen Verboten, ähnlich wie bei Handybenutzung im Fahrzeug, Hundeanleinpflicht, und so weiter so, dass es mit der Umsetzung hapert, aus welchen Gründen auch immer. Die UWG Fraktion beantragt deshalb, die Verwaltung zu beauftragen, mit geeigneten Maßnahmen die Umsetzung der bestehenden Verordnung sicherzustellen.

Pressemitteilung der

UWG Fraktion Rheinbach

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