UWG kritisiert: Querungshilfe völlig unzureichend
Fußgängerüberweg für Flerzheimer Kita-Kinder
Mehr Sicherheit für die Kindergartenkinder und Buspendler
Rheinbach-Flerzheim. Als der Bürgermeisterkandidat für Rheinbach, Ludger Banken, sich den Fragen und Anregungen der Bürger in Flerzheim stellte, wurde von einer besorgten Mutter sehr anschaulich berichtet, welche Gefahren täglich lauern, wenn man sein Kind zu Fuß oder mit dem Fahrrad zum Sankt Ursula Kindergarten bringen möchte. Die vorhandene Querungshilfe sei völlig unzureichend, hier müsse der Bürgermeister dringend handeln. Auch für die vielen Buspendler nach Bonn und Rheinbach müsse ein sicherer Überweg geschaffen werden. Herr Banken erläuterte den Anwesenden, dass die Installation einer Fußgängerampel oder zumindest eines Fußgängerüberwegs bei der Landstraße L113 in Zuständigkeit des Landkreises und des Landesbetriebes Straßen.NRW liege. „Da sind dicke Bretter zu bohren, aber kein Grund nicht damit anzufangen“, so Banken.
Gleich drei Ratsmitglieder der UWG waren vor Ort, sie hörten hin, nahmen auf und setzten um, was die Bürger bewegt. Dieter Huth, Silke Josten-Schneider und Dagmar Specht zeichneten den Antrag an den Ausschuss Stadtentwicklung: Umwelt, Planung und Verkehr (SUPV), das Anliegen auf die Tagesordnung zu nehmen. Es wird gefordert, sich ins Benehmen mit dem Kreis und dem Landesbetrieb Straßen.NRW zu setzen, um den Fliesweg in Höhe der Einmündung der Konrad-Adenauer-Straße mit einem Fußgängerüberweg oder einer Fußgänger-Ampel zu versehen.
Pressemitteilung
UWG Rheinbach
