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Kreisausschuss beschließt Klimaschutzkonzept und Einstellung eines Klimaschutzmanagers

Gabriele Greis (SPD): „Ein Meilenstein für den Klimaschutz im Westerwaldkreis!“

Gabriele Greis (SPD): „Ein Meilenstein für den Klimaschutz im Westerwaldkreis!“

Gabriele Greis. Quelle: SPD-Kreistagsfraktion Westerwald

15.06.2020 - 14:49

Westerwaldkreis. Der Kreisausschuss des Westerwaldkreises hat in seiner Sitzung am 8. Juni beschlossen, die aktuellen Förderungen zu nutzen, um ein Klimaschutzkonzept für den Westerwaldkreis zu erstellen und die Einstellung eines Klimaschutzmanagers durch die Verwaltung vorbereiten zu lassen.

Das freut besonders die Vorsitzende der SPD-Fraktion im Westerwälder Kreistag, Gabriele Greis. „Schön, dass wir damit nach mehr als einem Jahr dem Antrag der SPD-Fraktion vom April 2019 einstimmig folgen“, zieht sie das Fazit. „Besser spät als nie!“

Es ist unstrittig, dass der Mensch mit seinem Tun und Handeln das Klima verändert und inzwischen werden auch im Westerwald die Auswirkungen augenfällig. Abgestorbene Fichtenwälder, zunehmende Handlungsbedarfe bei der Wasserversorgung, sinkende Pegel in Bächen und Flüssen – die Auswirkungen des Klimawandels sind vielfältig.

Umso wichtiger ist es für die SPD-Faktion, auf allen Ebenen – von der globalen bis zur lokalen – Lösungen zu finden, um das Unvermeidbare zu beherrschen und das Unbeherrschbare zu vermeiden.

Nicht nur der Bund und die Länder sind dabei gefordert, sondern auch die Menschen in den Kommunen und die Kommunen selbst. Auf Ebene der Verbandsgemeinden wurden vielerorts bereits Klimaschutzkonzepte erstellt. Die Erfahrungen sind positiv.

„Es ist ein gewaltiger Unterschied, ob man sich gezielt und strukturell Gedanken macht, wie diese Querschnittsaufgabe in den Verwaltungen verankert werden kann, oder ob man an der einen oder anderen Stelle Maßnahmen ergreift, wenn sie gerade auf der Hand liegen“, so Greis weiter. „Eine Solaranlage auf einem Schulgebäude ist zweifellos richtig und wichtig, aber hat wenig mit umfassendem, wirksamem Klimaschutz zu tun. In den Kommunen liegen große Potenziale zur Minderung der Treibhausgasemissionen, sowie zur Anpassung an die unvermeidbaren Folgen des Klimawandels. Die Handlungspotentiale für den Westerwaldkreis werden nun erarbeitet und man darf gespannt sein, welche Möglichkeiten sich herausstellen werden, die bislang ungenutzt geblieben sind.“

Dass das Thema „Klimaschutz“ auch und vor allem von der jungen Generation außerordentlich ernst genommen wird ist eine zusätzliche Bestätigung dafür, dass es die politische Beachtung verdient, die es nun im Westerwaldkreis erfährt.

Pressemitteilung der

SPD-Kreistagsfraktion

Westerwald

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Jürgen Müller:
Der Bitte/Forderung von Anwohnern/Herrn Altmaier ist seitens der STADT zu folgen, die bisher KEINE Weitsicht und Kompetenz gezeigt hat - im Gegenteil.Die Reaktion von Herrn Langner ist mehr als bedenklich und kindergartenmässig.Die Auswüchse von alkohol- und feierwütigen Unbelehrbaren in Coronazeiten hat er NICHT im Griff - auch NICHT seine offensichtliche Eitelkeit und Reaktion auf berechtigte Kritik.
Gabriele Friedrich:
Alkoholverbot in der Öffentlichkeit, ob mit oder ohne Corona. Was in anderen Ländern hervorragend funktioniert, scheint in Deutschland unmöglich. Auch die Pizza-Esserei auf der Straße, da braucht man sich nur einmal die städtischen Müllkörbe anzusehen. Wann raffen die Politiker endlich mal, das sie sich auch unbeliebt machen dürfen, wenn es Sinn macht. Keine Chance den Alkoholikern und so schützt man auch Jugendliche, die ohnehin schon zu viel "saufen" Wenn der OB sich beschwert, soll er halt seine Arbeit machen und zwar so, wie die Wähler das wollen.
Jean Seligmann:
Verbote, Verbote und nochmals Verbote, könnt ihr nichts anderes mehr? Es ist doch klar Erkennbar das die Menschen diese immer mehr unterlaufen, lt. einer Studie haben sich 2/3 der Menschen in Deutschland nicht an die Corona-Verbote gehalten! Es geht auch anders, schaut euch Schweden an, sinkende Infektionszahlen! Und das ohne Panik schüren, Verbote, Strafe, hier wurden ganz wenige Maßnahmen ergriffen, die Freiheit der Menschen wurde nicht eingeschränkt!
Gabriele Friedrich:
Bei der AfD ist es eben schwierig die Leute auszusortieren, die rechtes Gedankengut haben. Ich finde auch, das man nicht generell alles ablehnen sollte, was von dieser Partei kommt. Lieber wäre mir, es würde sie gar nicht erst geben. Zu verdanken haben wir das der versagenden Bundespolitik und auch Landespolitik. [ Zitat] Unterdrückung / Isolierung / Diffamierung / Verächtlichmachung [ Zitat Ende] "Das" können Sie auch ganz normal in Arztpraxen, Krankenkassen, öffentliche Stellen, auf der Straße und eigentlich überall erleben, wo Menschen sich begegnen. Ganz normale Deutsche diffamieren andere Deutsche, nur weil sie sich gegen etwas wehren, etwas einfordern wollen oder einfach nur freundlich behandelt werden wollen. Auch wer eine "andere" Meinung hat, wird verbal niedergetrampelt oder verächtlich gemacht. Deutschland ist nicht unbedingt mehr das Vorbild für andere. Die Menschen haben noch niemals aus der Vergangenheit gelernt, die Fehler geschehen immer in der Gegenwart!
Jean Seligmann:
"auf allen Ebenen der kommunalen politischen Arbeit Anträge der AfD abzulehnen, wurde dabei einstimmig beschlossen." So sieht das demokratische Verständnis der anderen Parteien also aus, INTOLERANT wäre noch geschmeichelt, hier werden Menschen diskriminiert ob ihrer politischen Ansicht, obwohl diese durch Artikel 3 Absatz 3 Grundgesetz im Grunde ausgeschlossen sein sollte. Aber soviel Verständnis für Andersdenkende darf von den anderen Parteien und im besonderen von GRÜNEN nicht erwartet werden! Wo die Unterdrückung / Isolierung / Diffamierung / Verächtlichmachung von anderen Menschen hinführt, dass hat uns die Geschichte hinlänglich gelehrt!
juergen mueller:
Dieser sogenannte "Handlungsbedarf" wurde über JAHRE ignoriert. Jetzt, wo die Kacke am Dampfen ist, wird man munter. Dieses plötzliche Umdenken ist das was Politik ausmacht - erst dann, wenn die Öffentlichkeit auf etwas aufmerksam macht, was über Jahre vernachlässigt wurde, (vermeintlich) aktiv werden. Man sucht sich halt zu seinem persönlichen Vorteil das aus, was eben zur eigenen Profilierung gerade passt. Widerlich und anbiedernd.
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