Politik | 28.09.2021

Die Grünen Adenau

„Gärten für Auge und Seele“

Grüne zu Gast bei Walter Schmitz in Reifferscheid

Im Garten von Walter Schmitz zu Gast: Direktkandidat Martin Schmitt rechts, Annette Mannschott neben Walter Schmitz und ganz links Florian Trummer. Foto: Annette Mannschott

Adenau.Der Ortsverband der Grünen aus Adenau besuchte den „Garten für Auge und Seele“. Mit dabei war auch Martin Schmitt, Direktkandidat der Grünen im Kreis Ahrweiler. Auch wenn er heute als Ergotherapeut arbeitet, seine berufliche Laufbahn startete er auch als Landschaftsgärtner. Das Unternehmen von Walter Schmitz beschäftigt ein 20-köpfiges Team, davon sieben Auszubildende. Gemeinsam gestalten sie Gärten mit Teichen, Trockenmauern, Terrassen und Beeten. „Der Kundenwunsch ist immer gleich: Es muss schön aussehen, aber bitte keine Arbeit machen.“ Walter Schmitz plant fast alles selbst und hat sein Wissen als Marke patentieren lassen. Auf die Frage von Martin Schmitt, wie er denn mit Schottergärten umgehe, kam gleich die Antwort: „Nein, Schottergärten mag ich nicht, die baue ich auch nicht! Die meisten glauben, das wäre pflegeleicht, aber das stimmt nicht. Wo nichts wächst, wächst Unkraut. In den ersten Jahren setzt sich wieder Erde zwischen die Steine und darin wächst dann wieder alles zu. Es ist nur eine Frage der Zeit – und die Pflege ist dann viel aufwendiger als bei Staudenbeeten. Ein richtig angelegter Garten ist grün, im Sommer kühlt das. Ein Schottergarten heizt sich auf und es gibt Hitzestress.“ Ein Leitspruch von Walter Schmitz ist: „Der Garten braucht eine helfende

Hand. Am Schönsten ist ein geregeltes Durcheinander.“

Pressemeldung

Die Grünen Adenau

Im Garten von Walter Schmitz zu Gast: Direktkandidat Martin Schmitt rechts, Annette Mannschott neben Walter Schmitz und ganz links Florian Trummer. Foto: Annette Mannschott

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Bildergalerien
Monatliche Anzeige
Hausmeister, bis auf Widerruf
Anzeige Sonderpreis wie vereinbart
Image
3+1 Aktion
Dillemarkt 2. Anzeige
Stellenausschreibung 2026/060 Systemadministrator/in
Empfohlene Artikel
Flaschen, Plastikverpackungen, Einweggeschirr: Am Ufer des Sees türmt sich gerade nach Wochenenden der Müll.  Foto: Gabi Becker
873

Mit großer Besorgnis beobachte ich die zunehmende Verschmutzung am Laacher See. Besonders nach den Wochenenden bleiben nach Partys häufig Flaschen, Plastikverpackungen, Einweggeschirr und anderer Müll am Ufer, entlang der Wege und sogar mitten im Wald zurück. Dieses rücksichtslose und antisoziale Verhalten schadet der Natur und der Tierwelt gleichermaßen und beeinträchtigt die Erholung aller Besucherinnen und Besucher.

Weiterlesen

Weitere Artikel
schmusen mit Pflegemama
1511

Mayen. Sultan kam bereits im Februar 2026 in unser Tierheim, nachdem er in Mendig umherstreunte und sich niemand für den stattlichen weißen Kater verantwortlich fühlte. Damals war Sultan unkastriert, nicht gekennzeichnet und hatte eine schlimme Augenentzündung, die auf seine nicht behandelten Rolllider zurückzuführen war.

Von Tierschutzverein Mayen U.U. e.V. Frau Sybill Limba aus Mayen

Weiterlesen

Die Ramersbacher Straße in Ahrweiler.  Foto: ROB
1371

Auch an weiteren Stellen wird intensiv an der Infrastruktur gearbeitet

07.07.: Wiederaufbau in Ahrweiler: Ramersbacher Straße wird für ein Jahr gesperrt

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Noch bis Ende Juli ist die Verbindung zwischen der St.-Pius-Straße und der Eifelstraße im Stadtteil Bachem vollständig für den Verkehr gesperrt. Dort werden derzeit die Anschlussarbeiten der neuen Bachemer Brücke an die angrenzenden Straßen durchgeführt. Gleichzeitig wird der Kreuzungsbereich umgestaltet, um die künftige Verkehrsführung zu verbessern und die Verkehrssicherheit zu erhöhen.

Weiterlesen

Die Ahr in Bad Neuenahr am Morgen nach der Flut.  Foto: ROB
815

Fünf Jahre sind vergangen, seitdem in der Ahrflut 135 Menschen im Alter von 4 Monaten bis 97 Jahren ums Leben kamen. Über 700 Personen wurden verletzt. Gar nicht zu reden von den Schicksalen und Tragödien, die bis heute auf die Ahrflut zurückzuführen sind (z. B. Suizide, über die keiner berichtet).

Weiterlesen