Aufbruchsstimmung zur Jahresmitgliederversammlung der UWG Rheinbach
„Gemeinsam sind wir stark“
Die Mitglieder des UWG-Stadtverbandes schauen optimistisch in die Zukunft
Rheinbach. Kürzlich trafen sich die Mitglieder der UWG Rheinbach im Saal Schäfer in Flerzheim zu ihrer diesjährigen Mitgliederversammlung. Der Vorsitzende des Stadtverbandes, Jörg Meyer, hatte eingeladen und eine umfangreiche Tagesordnung aufgestellt. Er konnte nach der Begrüßung in seinem Jahresbericht auf eine ereignisreiche Zeit mit vielen Aktivitäten zurückblicken. Dazu gehörte auch die nochmalige kritische Einschätzung der letzten Kommunalwahl.
Die anschließenden Aktivitäten, das engagierte Einbringen der Ratsmitglieder und der sachkundigen Bürger, eine verstärkte Öffentlichkeitsarbeit, und viele weitere Initiativen ließen eine durchaus optimistische Einschätzung der Entwicklung des Stadtverbandes zu. Dennoch ist Meyer der Ansicht, dass die Aktivitäten und die Öffentlichkeitsarbeit noch intensiviert werden sollten. Beispielhaft nannte Jörg Meyer die konstruktiven Vorschläge zur Konsolidierung der angespannten Haushaltslage der Stadt, die erfolgreiche Einberufung des Arbeitskreises Stadtfinanzen und das Engagement in Sachen Gesamtschule. Mit Spenden wurde unter anderem eine neue Wippe im Freizeitpark finanziert. Weiter wies der Stadtverbandsvorsitzende auf die zahlreichen Anträge der UWG-Fraktion hin, die teilweise umgesetzt oder noch in Bearbeitung sind, so etwa die Einführung von Kennzahlen als Hilfe zur politischen Steuerung des Haushaltes, die Umfrage zur Bestattungskultur (Baumbestattung) und vieles mehr. Einen wichtigen Abschnitt des Jahresberichtes nahmen die künftigen Aktivitäten und Schwerpunkte des UWG-Stadtverbandes ein. Bei der sich weiter verschärfenden Haushaltssituation sollten sich die Fraktionen an einen Tisch setzen und gemeinsam beraten. Hier will die UWG ihre Aktivitäten unter anderem zur Steigerung der Transparenz des Haushalts verstärken und die Entwicklung weiterer Einsparmöglichkeiten unterstützen.
Abschließend zog Jörg Meyer das Fazit: „In Rheinbach stehen für die nächsten Jahre viele Herausforderungen ins Haus. Hier ist ein breites Engagement innerhalb der UWG wichtig. Insbesondere sollten wir gemeinsam versuchen, unsere Aktivitäten noch auf mehr Schultern zu verteilen.“ Man möchte weiterhin eine authentische Politik für die Bürgerinnen und Bürger Rheinbachs machen. Nach der einstimmigen Entlastung des Vorstandes wählte die Versammlung Norbert Stein als neuen Kassenwart. Der Vorsitzende dankte dem scheidenden Kassenwart Dieter Huth für seine Arbeit mit einem kleinen Präsent.
Ein weiterer wichtiger Tagesordnungspunkt war die Diskussion zu Schwerpunktthemen, Gewinnung weiterer interessierter Mitglieder und zur politischen Ausrichtung der UWG in den kommenden Jahren. In einer lebhaft geführten Diskussion herrschte Aufbruchsstimmung und man war sich einig, in nächster Zeit eine Klausurtagung „UWG im Jahr 2020 – Fels in der Brandung“ anzuberaumen. Mit Zustimmung wurde auch der Vorschlag aufgenommen, die zur Präsenz der UWG-Mitglieder bei Ortsbegehungen zu verstärken und eine ähnliche Art der Begehung auch für einzelne Stadtteile der Kernstadt zu beantragen.
Abschließend dankte der Stadtverbandsvorsitzende für die vielen konstruktiven Hinweise und für das Engagement der Mitglieder. „Gemeinsam sind wir stark. Wir sollten durch die Fortsetzung inhaltlich guter Politik nah am Bürger verbunden mit effizienter Öffentlichkeitsarbeit anstreben, dass noch mehr Wähler mit der UWG Rheinbach eine aktive und für die Zukunft Rheinbachs sorgende Wählergemeinschaft verbinden können.
Pressemitteilung
UWG Rheinbach
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