SPD AG60+ nimmt Radwege unter die Lupe

Gemeinsame Tour mit Robert Raab

Gemeinsame Tour mit Robert Raab

AG60+ Vorsitzender Klaus Mertensacker (rechts) mit den Teilnehmern der Radtour

25.09.2020 - 11:59

Kreis Neuwied. Radwege sind derzeit in aller Munde. Nicht erst seit dem E-Bike-Boom und der Corona-Krise ist eine gute Fahrradinfrastruktur ein wichtiges Anliegen, insbesondere der älteren Generation. Gemeinsam mit dem passionierten Radfahrer Robert Raab hat sich die AG60+ auf den Weg gemacht, um von der Rheinbrücke nach Engers die Strecke in Augenschein zu nehmen. Auf dem Hinweg wurde über die Engerser Landstraße gefahren. Weitaus besser war der Rückweg über den neuen Radweg am Rhein entlang.

Gerade auf dem Hinweg zeigte sich, wie sehr die Radfahrer um Mülltonnen, parkende Autos und Schlaglöcher manövrieren müssen, während ohne Sicherheitsabstand Autos vorbeirauschten. Hier wäre neben einer angepassten Fahrweise der Autofahrer ein separater Radweg wünschenswert. Erstaunt war man beim Rückweg am Rheinufer über die Fahreigenschaften des neuen Belages. Während man sich sehr erfreut gezeigt hat, nun endlich wieder am schönen Rhein entlang fahren zu können, zeigen sich doch die Schwächen des gewählten Belages. Zum einen merkten viele Radfahrer an, dass er insbesondere bei Bremsmanövern als „rutschig“ empfunden wird. Des Weiteren sind die erkennbaren Schäden vom ersten leichten Hochwasser aufgefallen. Hier sind die Sorgen umso größer, wenn ein richtiges Winterhochwasser die schöne Strecke beschädigen würde, wie es dann mit der Befahrbarkeit weiter gehen wird.

Alle Beteiligten sind sich einig, eine solche Tour zu wiederholen um gerade die besonderen Erfordernisse der älteren Generation bei den Fahrradwegen in und um Neuwied sichergestellt zu wissen. Bei der abschließenden Diskussion in geselliger Runde sprachen sich die Genossinnen und Genossen der AG60+ mit Robert Raab dafür aus, die Gesamtsituation im Auge zu behalten. Dazu zählen neben der Beschilderung, insbesondere die Beschaffenheit der Radwege und die Markierungen.

Pressemitteilung der AG60+

im SPD-Kreisverband Neuwied

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Kommentare
Gabriele Friedrich:
Mit Panikmache und Drohungen kommt niemand weiter. Diese Berichte sind weder sinnvoll, noch bringen sie etwas.
Jean Seligmann:
Eine Expertengruppe von enommierten Medizinern und Gesundheits-Fachleuten warnt Bund und Länder davor die Bevölkerung mit immer neuen Drohungen darunter einen Lockdown zur Disziplin zwingen zu wollen. Sie fordern einen Kurswechsel. Es überwiege der Eindruck, „dass die Verantwortlichen auf den immergleichen Vorgehensweisen beharren und Maßnahmen sogar noch verstärken, an deren Wirksamkeit und Akzeptanz es aus wissenschaftlicher Sicht größte Zweifel geben muss“. Das führe zur „Abwendung und Flucht in falsche Heilslehren, aber nicht zu einer Verbesserung der Wirksamkeit der vorgeschlagenen bzw. angeordneten Maßnahmen“.
Karsten Kocher:
Eine hochnotpeinliche Pressemitteilung der AfD.
Stefan Knoll:
Wieder eine dieser lächerlichen Pressemitteilungen von Jan Bollinger. Wieviele Schulklassen gibt es in der Stadt Neuwied und wieviele Schulklassen im Landkreis Neuwied? Und wieviele Kino- und Theatersääle gibt es in Neuwied und Ungebung?
S. Schmidt:
Ihr "Superhelden", gegen die demokratische USA könnt ihr demonstrieren, aber wo ist eure Stimme für die vielen, Frauen und Männer, die im Namen der Religion im Iran hingerichtet werden? Wo eure Stimme für die, zumeist männlichen, Uiguren, die in chinesischen Lagern (Konzentrationslager) ihr Dasein fristen müssen? Wo für all die Hingerichteten, angeblichen Kollaborateure, im Gazastreifen oder "sonstigen" palästinensischen Gebieten?
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