Politik | 12.06.2019

Politik und Verwaltung setzen sich gemeinsam für Radweg entlang der K58 ein

Gemeinsames Ziel, der Radweg am Wachtbergring

Ist hier schon Realität - der Radweg entlang der L123. Foto: Christoph Fiévet

Villip. Nicht nur der Ausschuss für Infrastruktur und Bau der Gemeinde Wachtberg sieht im Ausbau des Radweges entlang der K58, Wachtbergring, die oberste Priorität, auch der Kreisausschuss für Planung und Verkehr hat sich dieser Auffassung angeschlossen.

Unter den zehn auf Grundlage der „Richtlinie für die Beurteilung und den Bau von Radwegen an Kreisstraßen“ am höchsten priorisierten Maßnahmen wurden die beiden der K58 zuzuordnenden Maßnahmen mit Priorität eins und drei bewertet. Der Ausschussvorlage ist zu entnehmen, dass unter Berücksichtigung der personellen Ressourcen und der bisher im Haushalt zusätzlich eingestellten Planungsmittel, die Planung mit maximal zwei Maßnahmen pro Jahr begonnen werden kann.

Oliver Krauß, Landtagsabgeordneter und verkehrspolitischer Sprecher der CDU Kreistagsfraktion, ist optimistisch: „Wenn die Gemeinde selbst Planungsleistungen übernimmt und der Grunderwerb nicht so problematisch ist, könnten wir die Realisierung noch beschleunigen.“

Diese nicht nur für Wachtberg positive Entwicklung im Radwegebau ist dem guten Zusammenwirken aller beteiligten Akteure zu verdanken. „Die Kreis- und Gemeindeverwaltung sowie die Ausschüsse des Kreistages und des Gemeinderates haben ebenso wie die Fachleute des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) zu dieser erfreulichen Entwicklung beigetragen“, stellt Christoph Fiévet, Wachtberger Kreistagsabgeordneter, fest. „Eine Zusammenarbeit, die sich positiv auf andere Bereiche auswirken kann.“

Pressemitteilung der

CDU Wachtberg

Ist hier schon Realität - der Radweg entlang der L123. Foto: Christoph Fiévet

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