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Politik und Verwaltung setzen sich gemeinsam für Radweg entlang der K58 ein

Gemeinsames Ziel, der Radweg am Wachtbergring

Gemeinsames Ziel,
der Radweg am Wachtbergring

Ist hier schon Realität - der Radweg entlang der L123. Foto: Christoph Fiévet

12.06.2019 - 14:52

Villip. Nicht nur der Ausschuss für Infrastruktur und Bau der Gemeinde Wachtberg sieht im Ausbau des Radweges entlang der K58, Wachtbergring, die oberste Priorität, auch der Kreisausschuss für Planung und Verkehr hat sich dieser Auffassung angeschlossen.

Unter den zehn auf Grundlage der „Richtlinie für die Beurteilung und den Bau von Radwegen an Kreisstraßen“ am höchsten priorisierten Maßnahmen wurden die beiden der K58 zuzuordnenden Maßnahmen mit Priorität eins und drei bewertet. Der Ausschussvorlage ist zu entnehmen, dass unter Berücksichtigung der personellen Ressourcen und der bisher im Haushalt zusätzlich eingestellten Planungsmittel, die Planung mit maximal zwei Maßnahmen pro Jahr begonnen werden kann.

Oliver Krauß, Landtagsabgeordneter und verkehrspolitischer Sprecher der CDU Kreistagsfraktion, ist optimistisch: „Wenn die Gemeinde selbst Planungsleistungen übernimmt und der Grunderwerb nicht so problematisch ist, könnten wir die Realisierung noch beschleunigen.“

Diese nicht nur für Wachtberg positive Entwicklung im Radwegebau ist dem guten Zusammenwirken aller beteiligten Akteure zu verdanken. „Die Kreis- und Gemeindeverwaltung sowie die Ausschüsse des Kreistages und des Gemeinderates haben ebenso wie die Fachleute des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) zu dieser erfreulichen Entwicklung beigetragen“, stellt Christoph Fiévet, Wachtberger Kreistagsabgeordneter, fest. „Eine Zusammenarbeit, die sich positiv auf andere Bereiche auswirken kann.“

Pressemitteilung der

CDU Wachtberg

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Kommentare
Uwe Klasen:
Durch eine (theoretisch mögliche) weltweite Ökolandwirtschaft lasse sich ca 2,5 bis 3 Milliarden Menschen ernähren. Wie sollen also demnächst 8 Milliarden Menschen, ohne grüne Gentechnik und moderne Landwirtschaft, ausreichend ernährt werden (ein Menschenrecht!)?
juergen mueller:
Die Antworten der Parteien sollte man sich wirklich einmal verinnerlichen. Das Ergebnis: "Nichts Beeindruckendes - aber viel Skurriles".Die immerwährende Leier von sozialverantwortlich u.ökologisch - der Wunsch nach einer ressourcenschonenden,nachhaltigen u.emissionsarmen Lebens- u.Wirtschaftsweise.Klima-/Umwelt-/Natur-/Artenschutz = Doppel 00.Wer sich als Politiker einen SUV Porsche Cayenne-DIESEL zulegt,für eine Erweiterung des GVZ und eine Förderung von Koblenz als Wirtschafts-,Industrie- u.Gewerbestandort etc. gestimmt hat,hat KEIN Recht davon zu reden.Solche Diskussionsrunden sind eine Farce,wobei hier der vom BUND Koblenz gezeigte gute Wille nicht in Abrede gestellt werden soll.
Uwe Klasen:
Zu welchem Zweck werden die Kinder in diesem Land instrumentalisiert und dadurch missbraucht? Die Temperaturdaten zeigen eindeutig (!), dass seit Januar 2016 eine globale Abkühlung stattfindet!
PJ.Arnold:
Das bedeutet doch, das er geschossen werden darf sobald er sich blicken lässt. Da freuen sich doch die Jäger. Endlich mal einen Wolf schießen und der Held sein. Aus diesem Grund wurde ja auch der letzte illegal geschossene Wolf getötet. Und wahrscheinlich war es da nicht der Vater, sondern der Sohn der ihn geschossen hat. Nur der Vater war schon überaltert und hat seinen Jagdschein geopfert. Die Politiker gehören hier wirklich geprügelt. Sie folgen den Wünschen der Lobbyisten. Und es würde mich nicht verwundern wenn die Klöckner auch noch die Hand dafür aufhält. Und so politische Kleinhirne wie Rüddel und Co. hängen sich da an um ihre Wähler zu bekommen und zu beruhigen. Aber wann wurde in Deutschland ein Mensch von einem Wolf getötet. So ein Fall ist mir nicht bekannt. Der Mensch isst wenn er Hunger hat. Das macht der Wolf und jedes andere Tier auch. Gäbe es mehr Wölfe, könnte man auch mal die Anzahl der Jäger dezimieren. Schließlich fallen derzeit auf 280 Einwohner 1 jagdberechtigter
A.Paduch:
Aus dem Mund von Rüddel kam noch nie was anderes als gegen den Wolf zu sprechen. Er tut so als spreche er für das Volk. In Wirklichkeit schleimt er sich bei der Bevölkerung ein, die auf seine wirklich dummen Sprüche reinfallen. Typisch Politiker. Alleine der Satz "Nunmehr erlaubt beispielsweise das Entstehen eines ernsten Schadens durch den Wolf bereits das Töten des Tieres." bedeutet doch nichts anderes als das jeder Wolf geschossen werden darf, der sich in die BRD verläuft. Der Wolf wird von den meisten Menschen als böse und als Menschenfresser gesehen. So wie sie es aus den alten Märchen kennengelernt haben. In Wirklichkeit haben die wenigsten je einen in der freien Natur gesehen. Weil er bleibt unauffällig, meidet den Menschen. Er tötet um zu überleben und nicht einfach so. Der oben angeführte Satz sollte man auch für Politiker anwenden können. Da gäbe es auf einem Schlag große Lücken in deren Reihen. Und Rüddel wäre auf jedem Fall dabei.
juergen mueller:
Ja, Herr Klasen. Diese Option gibt es schon seit Jahrhunderten, ist dort angebracht, wo sie von Nöten ist - nur nicht mit solch einer gezielt gesteuerten Panikmache. Polarisierer u.Schwätzer wie Rüddel,der unter dem Deckmantel einer angeblichen Fürsorge für`s gemeine Volk schon immer für einen Abschuss von Wolf plädiert hat,obwohl es hierfür (noch) keinen Grund gab,hat sich einer Abwägung alternativer Möglichkeiten schon immer verschlossen,Möglichkeiten,die bis dato nicht ausgeschöpft wurden.Der Einfachheithalber hat man sich nun zu einer schon lange vorbereiteten gesetzlich geregelten "Lösung" entschlossen u.kommt damit dem Willen derjenigen entgegen,sichert sich damit Wählerstimmen,die einen Abschuss von Anfang an gefordert haben u.für die Artenvielfalt/Artenschutz ein Fremdwort ist.Die Politik ist das Fallbeil für alles,was unbequem ist,reagiert lobbyistisch auf Forderungen,die an ihrer Macht kratzen.Klöckner ist das beste Beispiel dafür.
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