FDP Bad Ems – Nassau zur Bewerbung für das UNESCO-Weltkulturerbe
Gemeinsam für die gute Sache
Bad Ems. „Als neuer Bad Emser bin ich von dem Rundgang und den gewonnenen Eindrücken wirklich begeistert! Ich kann absolut verstehen, dass sich früher alle großen Persönlichkeiten vor der imposanten und zugleich atmosphärischen Kulisse des historischen Kurviertels getroffen haben!“, bilanziert Ernst Heilig, liberaler Kandidat für den Stadtrat, den Rundgang der FDP durch Bad Ems.
Die Liberalen trafen mit interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürgern zu einer Führung von Dr. Hans-Jürgen Sarholz durch die Kurstadt. Der Leiter des Stadtarchivs Bad Ems erklärte, worauf bei der Vergabe des Welterbetitels geachtet wird und verdeutlichte den Anwesenden einmal mehr, wie einmalig und besonders die Geschichte der Stadt Bad Ems doch ist.
Neben vielen positiven Rückblicken und Eindrücken tauschten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Dr. Sarholz auch über einige Aspekte aus, bezüglich derer noch an ein paar Stellschrauben gedreht werden muss, damit die Bewerbung erfolgreich verlaufen kann. So ist der angestrebte Status in der Weltkulturerbeliste als Teil der „Great Spas of Europe“ für Dr. Sarholz „kein Tourismuslabel, sondern eine Verpflichtung für die Zukunft“, der die Liberalen in hinreichendem Maße Rechnung tragen wollen. Auch Michael Pahl, der für die FDP in den Stadtrat einziehen möchte, fordert: „Die einzigartige und international bedeutsame Geschichte unserer Stadt muss besser vermarktet werden! Wir sitzen auf einem Rohdiamanten, den es zu schleifen gilt.“
FDP-Chef und Spitzenkandidat Markus Wieseler stimmt seinem Mitstreiter zu und betont die Bedeutung des Anliegens für die gesamte Stadt: „Die Bewerbung um den Status als Weltkulturerbe ist eine partei- und fraktionsübergreifende Thematik, bei der sich alle demokratischen Parteien einig sind.“ Er schließt sich SPD-Stadtratsmitglied Dagmar Fuchs an, die bereits an alle appellierte, „die Ärmel hochzukrempeln und gemeinsam mit der Verwaltung“ das Vorhaben anzuschieben. Wieseler möchte die professionelle Arbeit an der Bewerbung voranbringen. „Im neuen Stadtrat muss es einen Ausschuss geben, der sich mit dem Thema befasst, einen konkreten Gestaltungsplan entwirft und der externen Sachverstand – beispielsweise aus einer Universität – heranzieht.“
Vor diesem Hintergrund waren die Liberalen auch sehr erfreut über die Teilnahme einiger CDU-Mitglieder an der Führung. „Es geht uns um die gute Sache, für die wir uns alle gemeinsam einsetzen – frei von Parteipolitik!“, freute sich Wieseler. Ebenso richtet die FDP einen Appell an alle Bad Emser Bürger, das Museum zu besuchen und sich selbst ein Bild über die vielschichtige und historisch wertvolle Geschichte ihrer Stadt zu machen! Pressemitteilung
FDP Bad Ems–Nassau
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