CDU Stadtratsfraktion Koblenz
Gernerationenwechsel an der Spitze der Fraktion
Koblenz. Die CDU-Stadtratsfraktion hat den bisherigen stellvertretenden Fraktionschef Stephan Otto zu ihrem neuen Vorsitzenden gewählt. Die bisherige Vorsitzende Anne Schumann-Dreyer hatte ihr Amt zur Halbzeit der laufenden Ratsperiode zur Verfügung gestellt, um eine Verjüngung in der Spitzenposition zu ermöglichen.
„Wir haben diesen Generationswechsel bereits zu Beginn der Amtsperiode so vereinbart und nun in großer Harmonie vollzogen. Nun freue ich mich, den Übergang mit meinem Wissen und meiner Erfahrung begleiten zu können.“, erklärt die scheidende Fraktionschefin, die in Ottos bisherige Stellvertreterposition gewählt wurde.
Mit dem 54-jährigen Diplom-Verwaltungswirt Stephan Otto an der Spitze geht die CDU-Fraktion nun in die zweieinhalb Jahre bis zur nächsten Kommunalwahl. „Ich danke Anne Schumann-Dreyer für diesen wichtigen Schritt. Mit der richtigen Mischung aus Erfahrung, Innovation und Mut zur Bewältigung der kommenden Aufgaben werden wir unser Profil noch deutlicher schärfen und entschlossen zum Wohle der Menschen in dieser Stadt arbeiten“, sagte der neue Fraktionsvorsitzende nach seiner Wahl.
Begrüßt wird der einträchtig umgesetzte Übergang in der Fraktion auch vom CDU-Kreisvorsitzenden Josef Oster, MdB: „Es ist sehr klug, das Staffelholz zum geeigneten Zeitpunkt zu übergeben. Dafür und für die hervorragende Arbeit, die Anne Schumann-Dreyer in 15 Jahren als Vorsitzende geleistet hat, gebührt ihr großer Respekt und Dank!“
In den kommenden Wochen wollen die christdemokratischen Ratsmitglieder, so Stephan Otto, nun intensiv über künftige Schwerpunkte, Arbeitsweise und Ausrichtung der Fraktion beraten.
Pressemitteilung der
CDU Stadtratsfraktion Koblenz

An Phrasen und Lobhudelei hat es der Politik noch nie gemangelt.
Was das "Staffelholz" nun endlich besser machen wird, wird sich zeigen, auch, ob das die richtige Mischung betrifft.
Letzten Endes wird von dieser "Wachablösung" nichts anderes übrig bleiben, als das, was die Politik eben hergibt - nichts genaues, aber viel Reden, viel Versprechen, wenig bis garnichts einhalten und damit seinem Amt gerecht werden.
Wachablösungen in der Politik haben noch nie etwas gebracht, wie sich an der neuen Regierung bereits jetzt aufzeigt, die ihrem eigenen Verlaut nach bereits nach ihrer Benennung untreu geworden ist getreu nach dem Motto, hat man sein Ziel erreicht, haben ehemals vertretene Meinungen (wie, mit uns nicht) keine Gültigkeit mehr.
Man muss halt mit einem gewissen Grad an Verlogenheit in der Politik leben, auch damit, dass Rückgrad Auslegungssache ist und das lieber mit einem Kleiderbügel im Jacket deutlich machen will.