Stolpersteine in Rheinbach
„Geschichtsbewusstsein vertiefen“
UWG-Fraktion Rheinbach unterstützt die erneute Bürgerinitiative zur Verlegung
Rheinbach. Denkbar knapp war die Entscheidung des Rats der Stadt Rheinbach in Sachen Verlegung von Stolpersteinen am 22. April 2013 ausgegangen. Mit 18:18:1 Stimmen wurde ein entsprechender Bürgerantrag, unterzeichnet von 1585 Bürgerinnen und Bürgern, abgelehnt. Die UWG-Fraktion Rheinbach hat sich von Anfang an für die Verlegung von Stolpersteinen als eine der individuellen Gedenkformen der Opfer der Judenverfolgung eingesetzt und diesbezügliche Initiativen unterstützt. Auch unter Bezugnahme auf einen jüngst im „General-Anzeiger“ veröffentlichten Bericht zu diesem neuen Antrag hält es die UWG-Fraktion Rheinbach für wichtig, die Position der UWG zur Verlegung von Stolpersteinen zu verdeutlichen.
Folgerichtig unterstützt die UWG den nun vorliegenden neuen Bürgerantrag vom 17. Mai, in dem der Rat der Stadt Rheinbach gebeten wird, sich erneut mit der Angelegenheit „Verlegung von Stolpersteinen in Rheinbach“ zu befassen. Erleichtert nimmt die UWG- Fraktion Rheinbach zur Kenntnis, dass die Stadtverwaltung den neuen Bürgerantrag befürwortet. „Diese weitere individuelle Gedenkform wird dazu beitragen, vor allem bei der jüngeren Generation einerseits das Geschichtsbewusstsein zu vertiefen und zu Initiativen zur Aufarbeitung des NS-Terrors anregen, andererseits zur Sensibilisierung für mögliche Gefahren aus krisenhaften Entwicklungen in der Welt beitragen“, betonte der Stadtverbandsvorsitzende der UWG-Fraktion Rheinbach, Jörg Meyer. Der Fraktionschef der UWG Rheinbach, Dieter Huth, bestätigte nach Abstimmung in der Fraktion, dass dem Beschlussvorschlag, sowohl im Ausschuss für Standortförderung „Gewerbe, Wirtschaft, Tourismus und Kultur“ als auch in der kommenden Ratssitzung seitens der UWG zugestimmt wird. Pressemitteilung der
UWG-Fraktion Rheinbach
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