Gespräch mit Bürgermeister Dominik Gieler
Altenahr. Die FDP in der Verbandsgemeinde Altenahr misst Bildung und Betreuung von Kindern höchste Priorität bei. Dies wurde bei einem ausführlichen und konstruktiven Gespräch mit Bürgermeister Dominik Gieler deutlich, an dem Vertreter der FDP aus Kommune, Kreis und Land teilnahmen.
„Bildung ist kein Randthema. Sie ist die Grundlage für Zukunftschancen und gleichwertige Lebensverhältnisse“, erklärte der Vorsitzende des FDP-Ortsverbands Altenahr, André Nursinski.
Die FDP beschäftige sich intensiv mit Schulen, Kitas und Betreuungsangeboten – nicht nur punktuell, sondern strukturell.
Im Gespräch ging es um Schulen in Trägerschaft der Verbandsgemeinde, um Nachmittagsbetreuung sowie um frühkindliche Bildung in den Kitas. Die Nachfrage nach Betreuungsangeboten ist hoch. „Eltern brauchen verlässliche und flexible Lösungen. Starre Modelle helfen hier nicht weiter“, sagte Berthold Phiesel. Das Land müsse neben Ganztagsschulen auch alternative Betreuungsformen stärker unterstützen.
Auch die Jugendarbeit und ergänzende Bildungsangebote waren Thema. Das Pro Büro für Jugendarbeit sowie die Kultur- und Bildungswerkstatt KUBI leisten aus Sicht der FDP wertvolle Arbeit. „Solche Angebote stärken Kinder und Jugendliche jenseits des klassischen Unterrichts. Sie verdienen Planungssicherheit“, betonte Stefan Thoma, bildungspolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion.
Kritisch angesprochen wurden die stark steigenden Kosten für Personal und Gebäude. Ulrich van Bebber forderte hier strukturelle Entlastungen: „Die Kommunen stemmen enorme Aufgaben. Aufgaben, Zuständigkeiten und Strukturen müssen stärker gebündelt werden, sonst stoßen wir an Grenzen.“
Das Gespräch mit dem Bürgermeister wurde von allen Beteiligten als offen, sachlich und lösungsorientiert bewertet. Für die FDP ist klar: Bildung, Schulen und Kinderbetreuung bleiben zentrale politische Schwerpunkte.
Pressemitteilung
FDP Altenahr
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