Demonstration in Koblenz
„Gestern wie heute: konsequent antifaschistisch“
Koblenz. Am Freitag, 21. Juni um 18 Uhr am Schüllerplatz beginnt die Demonstration „Gestern wie heute: konsequent antifaschistisch“. Im Januar gingen tausende Koblenzer*innen und mehreren Millionen Menschen in ganz Deutschland gegen die rassistische Abschiebungspläne der AfD auf die Straße. An diese starke Bewegung möchte das Bündnis aus Gewerkschaften, migrantischen Gruppen und antifaschistischen Organisationen anknüpfen und auch im Spiegel der laufenden Wahlen den zivilen Widerstand gegen rechte Spaltung und Rassismus auf die Straße tragen. Denn an der Hetze der Pseudoalternative hat sich nichts geändert, im Kontext des aktuellen Wahlkampfes hat sie sich oftmals weiter verschärft.
„Mit der Demo wollen wir eben nicht nur der AfD entschieden entgegentreten, sondern ebenso der fremdenfeindlichen Politik der Regierungsparteien sowie der CDU klarmachen, dass rassistische Hetze, egal von welcher Seite, unzulänglich ist. Während AfD und CDU ständig verschärfte Migrations- und Abschottungspolitik fordern, setzen die Ampel-Parteien eben jene Politik real um. Die Folgen dessen sind an den Grenzen der EU, im Mittelmeer, bis nach Deutschland spürbar, sodass die Lebensrealität von Menschen mit Migrationshintergrund zunehmend prekär und gefährdet sind“, Lisa-Marie Molitor (Teil des Bündnisses).
Gegen all diese Formen von Rassismus will man am 21. Juni gemeinsam und entschlossen auf den Straßen von Koblenz demonstrieren, um weiterhin ein Zeichen gegen rechte Hetze und für eine offene, vielfältige und solidarische Gesellschaft zu setzen.
Gemeinsame Pressemitteilung: Die Linke Bezirksverband Koblenz/ Rhein-Lahn, Die PARTEI KVKoblenz, Die Linke. SDS Koblenz, OAT Koblenz, feministas, Seebrücke Koblenz, FAU Koblenz, AG Migration, Diversity, Antidiskriminierung der GEW

Ja, Herr Samed, ein neuer Tiefpunkt ... in Ihrer Kommentierung.
Mittlerweile ist ja bekannt, dass Ihre Schlussfolgerungen immer nur einem Ziel dienen, nämlich, die AfD als einzige demokratiefreundliche Partei darzustellen u. fern von jedem nationalistischem Denken freizusprechen. Dieses permanente sich selbst in die Tasche lügen u. die Augen vor jeder Realität zu verschließen, führt im Ergebnis nur dazu, schmonzettenhaft Tatsachen zu verdrehen u. zu verniedlichen.
Den Organisatoren sei dringend enpfohlen, sich schlau zu machen, die ganze CORRECTIV-Schmonzette ist von vorn bis hinten erfunden und Aussagen von Hr. Haldenwang legen nahe, das diesses Treffen von Personen, worin keinerlei "rassistische Abschiebungspläne geschmiedet" wurden, durch den Verfassungsschutz Medienvertretern vorab bekannt gegeben wurde. Ein neuer Tiefpunkt in diesem Staat und für seine Institutionen