Politik | 27.09.2016

Ferhat Cato traf Ministerpräsident a.D. Kurt Beck

Gewerkschaftliche und politische Themen im Blick

Zu einem zweistündigen Meinungsaustausch trafen Kurt Beck und Ferhat Cato zusammen. privat

Koblenz.Zu einem zweistündigen Meinungsaustausch trafen Kurt Beck und Ferhat Cato zusammen, um über verschiedene politische Fragen zu sprechen. Internationale Politik - vor allem in Bezug auf Ex-Jugoslawien (Beck ist Vorsitzender der Friedrich-Ebert-Stiftung), wohin Ferhat Cato, Bundesvorsitzender der humanitären Organisation IFIAS, medizinische Hilfen hin organisiert - gehörten neben gewerkschaftlichen und politischen Themen zum gegenseitigen Austausch der beiden. Die beiden Sozialdemokraten kennen sich inzwischen seit mehr als 35 Jahren. Beck hatte auch die Vorworte zu Catos Biographie über Willi Böhm („Ein Leben für die Solidarität“) und das politische Buch „Hat sich die SPD überlebt?“, geschrieben. Abschließend lud Cato den Altministerpräsidenten zum Besuch von gemeinsamen politischen Veranstaltungen zu sich an den Mittelrhein.Pressemitteilung

SPD-Ortsverein Goldgrube

Zu einem zweistündigen Meinungsaustausch trafen Kurt Beck und Ferhat Cato zusammen. Foto: privat

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03.10.201622:14 Uhr
Helmut Gelhardt

Sowohl Beck als auch Cato sind klassische SPD-Urgesteine - damit der 'Kümmerer-Fraktion' in der SPD angehörend - echte Sozialdemokraten. Sie sind tatsächlich 'nah bei de Leut' und versuchen aufrecht, uneitel, undogmatisch die 'Schutzmacht des Kleinen Mannes' zu sein - wo andere davon nur schwafeln/schwadronieren. Beide waren und sind in der SPD nicht unumstritten! Obwohl beide sich für die SPD "kreuzigen" ließen. Das ehrt beide! Kurt Beck wurde 2008 am Schwielowsee politisch gemeuchelt von der Hartz-IV/Agenda 2010-Fraktion, weil er es gewagt hatte, notwendige Korrekturen anzustoßen, um die schlimmsten negativen Auswirkungen dieser "Reform" der Schröderianer abzumildern und damit mehr soziale Gerechtigkeit zu etablieren. Ferhat Cato scheut sich nicht für die SPD Unbequemes auszusprechen. Er ist als Vollblutgewerkschafter (ver.di/DGB) kein "Träger Weißer Fahnen", wenn es um die Durchsetzung berechtigter Forderungen der Arbeitnehmer geht. Die SPD braucht viel mehr Urgestein !
Ernst Toller

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