Informations- und Diskussionsveranstaltung
„GroKo – Alles im Lot?“
Bundestagsabgeordneter Detlev Pilger (SPD) am Mittwoch, 9. Januar, zu Gast
Koblenz. Der Weg zur Großen Koalition war nicht konfliktfrei – war sie ja schließlich keine Wunschkonstellation. Die Diskussion, ob man in die Koalition eintritt, wurde innerhalb der SPD sehr kontrovers geführt. Die Übernahme der staatspolitischen Verantwortung war kein leichter Schritt und auch in der Folge wurde unter anderem durch den Umgang mit dem ehemaligen Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen im politischen Berlin eine Menge Staub aufgewirbelt.
Sozialdemokratische Handschrift
Dennoch konnte die SPD mit der Union in der bisherigen Legislaturperiode einige wichtige Gesetzesvorhaben mit sozialdemokratischer Handschrift, wie zum Beispiel die Parität in der Krankenversicherung, das Gute-KiTa-Gesetz und das Rückkehrrecht in Vollzeit, auf den Weg bringen. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Gut zu wissen!“ will die Landtagsabgeordnete Dr. Anna Köbberling (SPD) gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten Detlev Pilger unter dem Titel „GroKo – Alles im Lot?“ das politische Geschehen in Berlin näher unter die Lupe nehmen.
Wird die GroKo ihrer Verantwortung gerecht?
Wird die GroKo ihrer Verantwortung gerecht? Wie sind die Personalquerelen im Jahr 2018 zu bewerten? Welche Vorhaben stehen noch in den nächsten Monaten an? Im Anschluss steht Detlev Pilger selbstverständlich noch für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 9. Januar, ab 19 Uhr im Wahlkreisbüro von Dr. Anna Köbberling, Trierer Straße 69 in Koblenz-Metternich, statt.
Pressemitteilung
Dr. Anna Köbberling, MdL (SPD)

Bilanz der GroKo (2005–2009 und ab 2013) 2005-2019: 38 % mehr Bruttolohn und nur 23 % mehr Hartz IV, aber 78 % mehr Steuern! Deutschland hat, nach Belgien, die zweithöchste Steuer- und Abgabenbelastung unter den OECD-Ländern und durch fehlende Zinsen und die steigende Inflation wächst das Vermögen der Sparer seit Jahren nicht mehr. 2018 sank es erstmals unter Null! Wird die GroKo ihrer Verantwortung gerecht? – Ganz klar: NEIN!