WGR verlangt spürbare Verbesserung für Bürger/-innen
Großbaustelle Straßenausbaubeitrag
Einzig gangbarer Weg ist die Abschaffung der Beiträge
Remagen. Gute Nachrichten für Eigentümer und Mieter in Remagen: Seitdem die WGR zu Beginn dieses Jahres das Thema der Belastung von Bürgerinnen und Bürgern durch Straßenausbaubeiträge ins Rollen gebracht hat, hat es sich inzwischen zum zentralen Thema in der Remagener Politik entwickelt. Immer mehr spitzt sich die seltsame Situation zu, dass die SPD in vielen Bundesländern die Ausbaubeiträge selbst mit abgeschafft hat, sich aber weiter nur noch in Rheinland-Pfalz an ihre - von vielen nicht gerade als bürgerfreundlich wahrgenommene - Haltung gegen die Abschaffung klammert.
Immerhin hat die SPD mit der Umstellung auf wiederkehrende Umlagen einen Kompromiss vorgeschlagen. Ein paar Kilometer weiter, in der Grafschaft, geht die dortige SPD schon den entscheidenden Schritt weiter und setzt sich vehement für die Abschaffung der Ausbaubeiträge ein, eine Entwicklung, die sowohl von der WGR als auch vom Bund der Steuerzahler ausdrücklich begrüßt wird. Die Position der WGR ist klar: Endlich weg mit den Ausbaubeiträgen für Anwohner - nur das bringt eine spürbare Verbesserung für die Bürgerinnen und Bürger in Remagen - und genau dafür sollten sich geschlossen alle Parteien und Wählergruppen in Remagen einsetzen. Pressemitteilung der
Wählergruppe Remagen (WGR)
