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Sinzig feierte 750 Jahre Stadtwerdung

Große Resonanz im ehemaligen CAP-Markt

Viel Lob für das Engagement von Andreas Geron und seiner Familie am Festwochenende

Große Resonanz im ehemaligen CAP-Markt

Wenn es sein Zeitplan zuließ, schaute Bürgermeisterkandidat Andreas Geron (2. v. r.) sich auch einmal bei den übrigen Ständen auf dem großen Stadtfest um, wie hier beim Wassersportverein. Foto: privat

13.06.2017 - 08:52

Sinzig. Auf sehr großes Interesse bei den Sinziger Bürgerinnen und Bürgern traf am Wochenende eine Aktion von Andreas Geron. Der Bürgermeisterkandidat hatte die Räumlichkeiten des ehemaligen CAP-Marktes in der Bachovenstraße angemietet und anlässlich der 750-Jahr-Feier am vergangenen Wochenende dort verschiedene Programmpunkte für Jung und Alt angeboten. Den Besuchern bot der seit längerem leerstehende Markt ein überraschendes Bild: Mit tatkräftiger Unterstützung von Sinziger Unternehmen sowie Helferinnen und Helfern waren die Räumlichkeiten für das Stadtfest in ein Café-Kino verwandelt worden. Eigens aufgestellte Wandelemente, zahlreiche Impressionen aus Sinzig und seinen Ortsteilen sowie Arbeiten des Bad Bodendorfer Künstlers Christoph Maria Holstein schmückten die Wände und schafften eine wohnliche Atmosphäre. Um vorhandene Infrastruktur zu nutzen und auch einen Sinziger Traditionsbetrieb mit einzubinden, wurden die Gäste auf Wunsch von der Bäckerei Hippchen mit Kaffee und Kuchen bewirtet. Besonderes Interesse bei den Sinzigern rief der Film „Sinzig 1988“ hervor. Andreas Geron filmte damals gemeinsam mit seinem Vater Karl eine Stadtfahrt durch Sinzig. Die Aufnahmen wurden von Christoph Geron digital bearbeitet und zu einem zehnminütigen Kurzfilm geschnitten. Dieses Zeitdokument aus den 80er-Jahren fand viel interessiertes Publikum, und so mancher Ausruf des Wiedererkennens war zu vernehmen. Zu sehen waren beispielsweise die alte Straßenführung am Sinziger Kreuz, der Abriss der Häuser für den Bau des Parkdecks am Schießberg oder der damals noch als Parkplatz genutzte Kirchplatz. Beim Sinziger Bilderrätsel war Ortskenntnis gefragt: Es galt, sechs Aufnahmen von Fachwerkhäusern aus Sinzig und seinen Ortsteilen richtig zuzuordnen, was sich als nicht so einfach erwies. Neben dem Rätselspaß stand die Intention, den Blick für die Gemeinsamkeiten Sinzigs und seiner Ortsteile zu schärfen, im Vordergrund. Ob durch Ausschlussprinzip oder ausgefeilte Ortskenntnis – wer die richtige Lösung wusste, durfte sich über Gutscheine für die Eisdiele Vallazza freuen. Große Begeisterung beim jüngeren Publikum rief das für Sonntagmittag organisierte „Mario Kart“-Turnier hervor. Auf der kürzlich erschienen Spielkonsole „Switch“ konnten jeweils vier Fahrerinnen und Fahrer Rennen gegeneinander fahren. Alle Hände voll zu tun hatten Andreas Geron und seine Familie mit den zahlreich erschienen Jugendlichen, die darauf warteten, sich mit anderen Spielern messen zu können. Am Ende ging Mirko Wendt als Sieger des Barbarossa-Cups 2017 hervor. Freudestrahlend und unter großem Applaus nahmen die Sieger ihre Trophäen entgegen.

Viele Bürger waren von der ansprechenden Nutzung des leerstehenden Ladenlokals für das Stadtfest sehr angetan. Der Verwaltungsjurist Andreas Geron zeigt sich zufrieden: „Es war natürlich einiges an Aufwand, aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt. Es hat mir große Freude bereitet, und ich habe sehr viele gute und interessante Gespräche geführt. Dafür allen Beteiligten und Interessierten herzlichen Dank!“

Pressemitteilung des

Bürgermeisterkandidaten

Andreas Geron (parteilos)

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Kommentare
René Bringezu:
Herr Kowallek, Die Hauptsatzung soll wie folgt geändert werden: § 1 Oberbürgermeister, Beigeordnete (1) Die Stadt Neuwied hat neben den hauptamtlichen Oberbürgermeister zwei hauptamtliche Beigeordnete. (2) Der erste hauptamtliche Beigeordnete führt die Amtsbezeichnung "Bürgermeister" Vorher waren es "nur" der Bürgermeister und die beiden ehrenamtlichen Beigordneten. Bitte informieren Sie sich bevor Sie ihre "Meinung" streuen.
Siegfried Kowallek:
Die Neuwieder sprachen sich beim Bürgerentscheid nicht gegen einen dritten hauptamtlichen Beigeordneten aus, sondern gegen einen zweiten. Somit kandidierte dann ein SPD-Mann, Michael Mang, erfolgreich gegen den Vorschlag der CDU für den demzufolge einen (in Wirklichkeit immer noch!) unstrittigen hauptamtlichen Beigeordnetenposten. Als Mang nach Jan Einigs Wahl zum Oberbürgermeister absprachegemäß Bürgermeister wurde, kam es zur Verlegenheitslösung der zwei ehrenamtlichen Beigeordneten bis zur Kommunalwahl, was mit einer Wirkung des Bürgerentscheids überhaupt nichts zu tun hatte, sondern mit dem schwierigen GroKo-Binnenverhältnis und vielleicht auch mit der strategisch-taktischen Inkompetenz der Neuwieder SPD; denn hätte man nach Einigs Wahl zum OB einen anderen sozialdemokratischen Bürgermeisterkandidaten durchgebracht, wäre Mang hauptamtlicher Beigeordneter geblieben und die SPD hätte im Stadtvorstand eine Mehrheit. Da ein Oberbürgermeister und ein Bürgermeister nicht gleichzeitig Beigeordnete sind, können die drei Fraktionsvertreter Martin Hahn (CDU), Regine Wilke (Bündnis 90/Grüne) und Arno Jacobi (FWG) somit in ihrem Papaya-Koalitionsvertrag überhaupt keinen „weiteren“ hauptamtlichen Beigeordneten für die Stadt ausgehandelt haben. 0 + 0 + 1 ist immer noch 1 (ein Beigeordneter) und nicht 3, es sei denn, die Alternative für Deutschland mutiert jetzt zur Alternative für neue Rechenkünste. Siegfried Kowallek, Neuwied
Uwe Klasen:
Wer, wie ATTAC, sich als Nebenregierung aufführt, ohne eine demokratische Legitimation zu besitzen, dem wurde zu Recht die Gemeinnützigkeit aberkannt!
Uwe Klasen:
Besonders Perfide und Unsozial ist doch, dass von den Bruttoerhöhungen bei vielen Rentnern nicht viel ankommt, denn mit jeder Rentenerhöhung nimmt der Staat mehr Steuern ein und noch mehr Rentner werden in den kommenden Jahren durch Rentenerhöhungen in die Steuerpflicht hineinrutschen!
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