CDU-Stadtverband Bendorf
Große Schäden fangen immer klein an
CDU-Ratsmitglieder nehmen mit dem CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Bernhard Wiemer die Mehrzweckhalle in Augenschein
Bendorf-Stromberg. Aus anfänglich eher kleinen Übeln können schnell größere werden, wenn sich keiner um deren Behebung kümmert. Und dann wird es meist teuer. Bei einem Rundgang um die nunmehr über 20 Jahre alte Dieter-Trennheuser-Halle im Stadtteil Stromberg, an dem der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Bernhard Wiemer sowie die CDU-Stadträte Günter Schöneberg, Werner Dietz, Peter Schneider und Erhard Günter teilnehmen, zeigte sich, dass dort an mehreren Stellen dringender Handlungsbedarf besteht.
Der seinerzeit offensichtlich zu dicht an die Halle heran gesetzte Gebüsch- und Baumbestand im hinteren Gebäudebereich verstopft durch das abfallende Laub sämtliche Dachrinnen, sodass sich das überlaufende Regenwasser seinen Weg an den Gebäude-Außenwänden sucht und dort sichtbare Schäden verursacht. Bis auf einen Abstand von zehn Metern müsste dieser Bewuchs dringend entfernt bzw. radikal beschnitten werden. „Das sind ja noch keine hohen Bäume, sodass diese Arbeiten relativ schnell erledigt werden können“, waren sich Werner Dietz und Erhard Günter einig.
Ebenso nötig ist, nach den Worten Günter Schönebergs, die Erneuerung des Außenanstrichs an der Halle rundum. In diesem Zusammenhang müssten dann auch gleich die sich lockernden Paneele am Dachüberstand neu befestigt werden. Peter Schneider lenkte dann die Aufmerksamkeit auf einige gerissene Fliesen im Halleninneren, die auf Schäden im Estrich schließen ließen. „Erst platzt der Estrich und dann die Fliesen“, sagte er. Dieser Prozess könne sich dann sehr rasch fortsetzen.
Nicht zuletzt müssten aber auch die sanitären Anlagen einer umfassenden Prüfung unterzogen werden, waren sich die Rastmitglieder einig. Der Geruch im Halleninneren sei oft unerträglich und erfordere vor Veranstaltungen immer ein stundenlanges Lüften. „Es ist einfach notwendig, dass die Mehrzweckhalle ständig im Auge behalten wird“, sagte Günter Schöneberg. Und dafür ließen sich sicher Leute in Stromberg finden, die sich etwas dazuverdienen wollen und diese Aufgabe übernehmen würden. Wenn das regelmäßig geschähe, könnten sich kleine Übel erst gar nicht zu großen Schäden auswachsen.
Pressemitteilung CDU Bendorf