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Bürgermeisterkandidat Ludger Banken besuchte Malteser-Rettungswache in Rheinbach

Großes Engagement für die Bürger

Großes Engagement für die Bürger

Die Malteser Rettungswache in Rheinbach erhielt Besuch vom Bürgermeisterkandidaten Ludger Banken.Foto: Privat

14.07.2020 - 14:54

Rheinbach. Einen äußerst interessanten Einblick in die Arbeit der Malteser bekam Ludger Banken, der überparteiliche Bürgermeisterkandidat für Rheinbach, bei seinem Besuch in der Rheinbacher Rettungswache. Nach einer ausführlichen Begrüßung wurde er zunächst in die vielfältigen Aufgaben der haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter eingeführt.

Dazu gehören längst nicht nur Rettungseinsätze, auch wenn die sicher zu den wichtigsten Aufgaben gehören. Die Rheinbacher Malteser sind als Ausbildungswache auch für die dreijährige Schulung der Notfallsanitäter in der Region verantwortlich und kümmern sich um Erste-Hilfe-Kurse ebenso, wie um die Ausbildung von Schulsanitätern, die medizinische Begleitung von Großveranstaltungen und viele andere Aufgaben.

Beim Blick in die Fahrzeughallen wird klar, wie wichtig der Standort Rheinbach für die Notfallversorgung in der Region ist. So stehen täglich mindestens zehn Fahrzeuge, davon stets zwei Rettungswagen und ein Notarztwagen, 24 Stunden zur Verfügung.

Intensiv diskutierten die Malteser und Ludger Banken über den hohen personellen Aufwand, der nötig ist, um jederzeit schnell helfen zu können. Dabei ging es um die große Anzahl an gut qualifizierten Einsatzkräften bis hin zum Notarzt, der auf der Rheinbacher Wache ständig vor Ort ist.

„Dass Rettungskräfte angegriffen oder in ihrer Arbeit behindert werden, erleben wir hier äußerst selten“, so Thorsten Schuhmann, Leiter der Rettungswache „hören das aber von den Kollegen aus großen Städten, und das macht uns schon Sorgen“.

Die Mischung aus hauptamtlichen Mitarbeitern und Ehrenamtlern ist für Kreisgeschäftsführer Michael Krämer ein besonderer Gewinn. Ohne das Ehrenamt gäbe es beispielsweise den Besuchsdienst mit Hunden nicht, der sehr viel Freude in Alten- und Pflegeeinrichtungen bringt.

Zum Schluss bekam Ludger Banken noch einen Einblick in die Arbeit des Malteser-Pflegedienstes, dem Malteser Hausnotruf und den beliebten „Essen auf Rädern“-Service und bedankte sich bei Christoph Merker (Geschäftsführer Ehrenamt), Michael Krämer (Kreisgeschäftsführer), Michael Mackowiak (Stadtbeauftragter) und Thorsten Schuhmann (Wachleiter) für den ausführlichen Blick hinter die Kulissen.

Pressemitteilung

Ludger Banken, Überparteilicher

Bürgermeisterkandidat

für Rheinbach

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Kommentare
S. Schmidt:
Was macht ihr denn wenn sich die AfD eurem Antrag anschließt?
Andrea Müller:
Die Probleme der "Party Szene" in Frankfurt, Stuttgart und anderen Städten wie Koblenz sind Hausgemacht. Die Polizeiberichte sprechen eine deutliche Sprache. Auch nach Corona werden unsere Städte leider nicht friedlicher werden. Ganz im Gegenteil. Diese wirklichen Hintergründe will Altmaier und Co. nicht benennen.
Herbert Kaufmann:
Diese Haltung der Stadtspitze in dieser Frage ist ignorant und in der Sache fehlerhaft. Nachdem der OB Langner ja bereits bei der Frage des Tragens von AntiFa Symbolen im Stadtrat Führungsschwäche gezeigt hat und seine Haltung durch den Brief von Bundestgasvizepräsident Kubicki ad absurdum geführt wurde kann man dieses neueerliche Versagen auch als Opportunismus gegenüber der "Partyszene" bezeichnen. Es geht ja nicht nur um Corona sondern auch seit Jahren schon um das Einhalten von Immissionsvorgaben. Der möglichen Handlungsweisen gibt es viele, von der Veränderung der seit der BuGa verkürzten Sperrzeiten ( diese wurden nicht mehr zurückgenommen! ) aufgrund des Immissionsgesetzes bis hin zum Verbot von Mitbringen von Alkohol, denn das ist ganz bestimmt kein Grundrecht.
Jürgen Müller:
Der Bitte/Forderung von Anwohnern/Herrn Altmaier ist seitens der STADT zu folgen, die bisher KEINE Weitsicht und Kompetenz gezeigt hat - im Gegenteil.Die Reaktion von Herrn Langner ist mehr als bedenklich und kindergartenmässig.Die Auswüchse von alkohol- und feierwütigen Unbelehrbaren in Coronazeiten hat er NICHT im Griff - auch NICHT seine offensichtliche Eitelkeit und Reaktion auf berechtigte Kritik.

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Gabriele Friedrich:
Woher kam das Fahrzeug? Es sieht jedenfalls aus wie eine alte Schüssel aus Rumänien oder sonst etwas. Ein paar mehr Informationen hätte man als Leser schon gerne.
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