Stadtrat stimmt dem Antrag der CDU-Fraktion einstimmig zu

Grüne Klassenzimmer für Koblenzer Schule beschlossen

Grüne Klassenzimmer für
Koblenzer Schule beschlossen

Die CDU-Mitglieder des Schulträgerausschusses Thomas Roos, Julia Kübler, Stefan Hofmann und Monika Sauer machen sich an der Balthasar-Neumann-Grundschule selbst ein Bild von einem bereits umgesetzten Grünen Klassenzimmer.Quelle: CDU-Ratsfraktion

17.09.2020 - 11:03

Koblenz. So genannte Grüne Klassenzimmer ermöglichen ein Unterrichten im Freien. Die Herrichtung eines solchen Bereiches bedarf in der Regel nur eines geringen finanziellen Aufwands und kann oftmals schon mit einfachen Mitteln umgesetzt werden.

„Unterrichten unter Corona-Bedingungen bedeutet einen hohen logistischen Aufwand und erfordert von den Schulleitungen eine große Flexibilität hinsichtlich der zur Verfügung stehenden Räume. Kleinere Lerngruppen bei gleichzeitig geringer Raumkapazität führen hier oft zu großen Herausforderungen“, so der bildungspolitische Sprecher der CDU-Stadtratsfraktion Thomas Roos. Die Nutzung eines Grünen Klassenzimmers hat sich hier als praktikable Alternative im Schulalltag erwiesen, da sowohl Sitzkreise als auch vielfältigere Methoden möglich sind, als im starren Klassenverband.

Nicht zuletzt können diese neuen Lernräume auch im regulären Schulbetrieb einen positiven Effekt auf das Arbeitsklima und die Motivation der Schülerinnen und Schüler haben“, erläutert CDU- Stadträtin Julia Kübler. So können diese Lernräume etwa auch Teil des Raumbuchungssystems der jeweiligen Schule sein.

In Koblenz verfügen bereits einige wenige Schulen (z.B. die Balthasar-Neumann-Grundschule oder die Albert-Schweitzer-Realschule Plus) über ein solches Grünes Klassenzimmer. Um diesen wichtigen Baustein der Unterrichtsqualität jedoch möglichst vielen Schülerinnen und Schülern in Koblenz zu ermöglichen, soll durch den nun im Stadtrat einstimmig beschlossenen Antrag für die verhältnismäßig einfache Umsetzung geworben und gleichzeitig die Herrichtung bei zukünftigen Schulhofneugestaltung miteingeplant werden. Stadträtin Monika Sauer ergänzt: „Denn für die Herrichtung eines solchen Unterrichtsraumes muss auch der entsprechende Platz vorhanden sein, einfach Stühle auf den Asphalt zu stellen, das reicht hier nicht aus.“

Pressemitteilung der

CDU-Ratsfraktion

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Kommentare
Gabriele Friedrich:
Mit Panikmache und Drohungen kommt niemand weiter. Diese Berichte sind weder sinnvoll, noch bringen sie etwas.
Jean Seligmann:
Eine Expertengruppe von enommierten Medizinern und Gesundheits-Fachleuten warnt Bund und Länder davor die Bevölkerung mit immer neuen Drohungen darunter einen Lockdown zur Disziplin zwingen zu wollen. Sie fordern einen Kurswechsel. Es überwiege der Eindruck, „dass die Verantwortlichen auf den immergleichen Vorgehensweisen beharren und Maßnahmen sogar noch verstärken, an deren Wirksamkeit und Akzeptanz es aus wissenschaftlicher Sicht größte Zweifel geben muss“. Das führe zur „Abwendung und Flucht in falsche Heilslehren, aber nicht zu einer Verbesserung der Wirksamkeit der vorgeschlagenen bzw. angeordneten Maßnahmen“.
Karsten Kocher:
Eine hochnotpeinliche Pressemitteilung der AfD.
Stefan Knoll:
Wieder eine dieser lächerlichen Pressemitteilungen von Jan Bollinger. Wieviele Schulklassen gibt es in der Stadt Neuwied und wieviele Schulklassen im Landkreis Neuwied? Und wieviele Kino- und Theatersääle gibt es in Neuwied und Ungebung?
S. Schmidt:
Ihr "Superhelden", gegen die demokratische USA könnt ihr demonstrieren, aber wo ist eure Stimme für die vielen, Frauen und Männer, die im Namen der Religion im Iran hingerichtet werden? Wo eure Stimme für die, zumeist männlichen, Uiguren, die in chinesischen Lagern (Konzentrationslager) ihr Dasein fristen müssen? Wo für all die Hingerichteten, angeblichen Kollaborateure, im Gazastreifen oder "sonstigen" palästinensischen Gebieten?
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