Grüne Koblenz richten den Blick auf die ukrainischen Frauen im Krieg
Koblenz. Vor Kurzem haben die Grünen Koblenz zu der Filmvorführung „Oh Sister“ eingeladen. Der Film folgt der Reise dreier Friedensnobelpreisträgerinnen nach Krakau und Lwiw und erzählt die Geschichten von sechs ukrainischen Frauen, die sich mit ihrem Einsatz dem Krieg entgegenstellen. Danach hat Mariya Kiyko, selbst eine geflüchtete Frau aus der Ukraine, einen ganz persönlichen Einblick in das unendliche Leid der ukrainischen Bevölkerung gegeben. Seit Kriegsbeginn hätten ukrainische Kinder durchschnittlich bereits 1000 Stunden in unterirdischen Schutzräumen verbracht und die Menschen leben in einer unfassbaren Angst, erklärte Mariya Kiyko.
„Es ist wichtig, dass auch die Zivilbevölkerung in Deutschland an der Seite der Ukraine steht. Unterstützung aus der Zivilbevölkerung bedeutet auch, hinzusehen und zu sagen, mir ist es nicht egal, was mit der Ukraine passiert“ findet Kim Theisen, Vorstandssprecherin des Grünen Kreisverbandes.
„In Koblenz haben sich viele Menschen an den verschiedenen Solidaritätsveranstaltungen letzte Woche zum Krieg in der Ukraine beteiligt. Das zeigt, dass die Bürger*innen aus Koblenz sich weiter solidarisch zeigen“ fügt Christopher Bündgen, Vorstandssprecher der Grünen Koblenz hinzu.
Pressemitteilung
Grüne Koblenz
