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FDP - Ortsverband Wachtberg

Hans-Joachim Pagels verabschiedet

11.09.2019 - 15:11

Wachtberg. Zum traditionellen Sommerfest der Wachtberger FDP konnte Bianca Daubenbüchel, Vorsitzende des Ortsverbandes, auch im Namen der Ratsfraktion, in diesem Jahr wieder zahlreiche Gäste und Mitglieder im Hotel/ Restaurant Görres begrüßen. Der besondere Gruß galt der Bundestagsabgeordneten im Rhein-Sieg-Kreis Nicole Westig (FDP) und Hans-Joachim Pagels und seiner Frau Stephania.

Bianca Daubenbüchel wies darauf hin, dass man sich 2019 bewusst für ein kleines Sommerfest entschieden habe, da es darum gehe, insbesondere die Mitglieder auf diese Weise über die anstehenden Herausforderungen zu informieren. Es gelte, so Daubenbüchel, schon jetzt damit zu beginnen, sich auf die Kommunalwahlen im Herbst 2020 einzustimmen.

Eine erste Sortierung der programmatischen Schwerpunkte werde man schon Ende August besprechen, um dann auch in den Ortschaften der Gemeinde mit einer intensiven Bürgerbeteiligung das endgültige Wahlprogramm zu verabschieden. Ziel und Herausforderung zugleich sei, eine klare Positionierung im Einklang mit den Leitlinien der FDP für ein liberales Wachtberg zu formulieren!


Ein emotionaler Höhepunkt


Im Mittelpunkt der Veranstaltung im Görres stand ein sehr emotionaler Höhepunkt: Es galt, bei dieser Gelegenheit, Hans-Joachim Pagels, nach 30jähriger Mitgliedschaft, aus dem Kreis der Wachtberger Liberalen zu verabschieden.

Diese ehrenvolle Aufgabe übernahm für Fraktion und Vorstand die Fraktionsvorsitzende Helga Frohberg.

In einer sehr persönlich gehaltenen Laudatio dankte sie Pagels für seinen über 30jährigen Einsatz im Wachtberger Ortsverband zum Wohle der FDP und der Gemeinde Wachtberg.

Er habe, so Frohberg, in gut 30 Jahren von Beginn an nach seinem Motto: „Es gebe viel zu tun“…, gehandelt und sei ein „Hans Dampf in allen Gassen“ gewesen und habe zugepackt, wo auch immer „Not am Mann“ gewesen sei. Wörtlich fügte sie an: „Bei allem hast du bescheiden, konsequent und verlässlich am Aufbau, der Gestaltung und Fortentwicklung Wachtbergs und unseres Ortsverbandes mitgewirkt.“ So sei Pagels sofort nach seinem Eintritt zum Parteivorsitzenden der FDP-Wachtberg gewählt worden und habe dieses Ehrenamt auch 15 Jahre lang, mit einer kurzen Unterbrechung, ausgeübt. Von 1990 bis 2009 sei er Mitglied im Rat der Gemeinde Wachtberg und 1997-1999 habe er als Fraktionsvorsitzender zusätzliche Verantwortung übernommen. Frohberg zitierte abschließend Pagels Anliegen als politisch denkender Mensch, weil dieses ihm gerade im Moment sehr wichtig sei: „Wir brauchen mehr Bürgernähe, mehr Bürgermeinung und -beteiligung, mehr politische Kultur.

Wir als Liberale brauchen mehr Menschen, die mit oder ohne Parteizugehörigkeit - sich für Kommunalpolitik „hergeben“, aktiv werden. Ich lade alle ein, die jungen Menschen, die mittlere Generation und die jung Gebliebenen.“ Bianca Daubenbüchel bedankte sich ebenfalls bei Pagels für sein jahrzehntelanges Mitwirken im Ortsverband und seine persönliche Unterstützung und Weitergabe von Erfahrung, die insbesondere ihr bei der Übernahme ihres Amtes sehr geholfen habe und schloss mit den Worten, dass HaJo Pagels eine Lücke im Ortsverband hinterlasse.

Diesem Dank schloss sich auch Nicole Westig an. Sie als Kreisvorsitzende habe aber das Glück, dass Pagels ihr im Rhein-Sieg-Kreis weiter als Unterstützer erhalten bleibe.

Pressemitteilung

der WAchtberger FDP

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Kommentare
Uwe Klasen:
Angeblich werden in Deutschland 869 Millionen t/a CO² erzeugt, wovon die Atmung der 83 Millionen Einwohner bereits über 80 Prozent (747 t/a CO²) dieser Emissionen ausmacht! Um die selbstgesetzten Einsparungsziele umsetzen müsste das Land also Entvölkert werden, hierin ist die Fauna noch nicht eingerechnet!
Uwe Klasen:
Wenn die, bewusst geschürte, Klimahysterie eines geschafft hat, dann ist das die vollständige Destruktion der Lern- und Denkfähigkeit bei denen, die sich als Aktivisten bezeichnen oder deren Mitläufer sind. Sie sind nicht willens oder in der Lage, vermeintliche Studien, die jenseits des wissenschaftlich Diskutablen sind und nur zur Lenkung der auf diese Weise beeinflussten benötigt werden, zu hinterfragen!
K. Schmidt:
Und wieder eine Meldung zur AfD, mit Leserkommentaren zur AfD, bei der mir dutzende Beispiele der anderen Parteien einfallen die es keinen Deut anders, geschweige denn besser machen. Und das ist dann auch der Grund, wieso die AfD überhaupt noch gewählt wird. Ein Bollinger kann sich so doof anstellen und darstellen wie er will, solange genug andere Politiker schlicht nicht mehr gewählt und angesehen werden (können) weil sie sich auch nur doof anstellen und darstellen werden sie weiterhin zu viele Wähler zu Bollinger und Co. verjagen.
Karsten Kocher:
Den Worten im Leserkommentar von Frau Schulz ist zuzustimmen: Der Hang zur immer wiederkehrenden eitlen Selbstdarstellung bei Jan Bollinger ist an Peinlichkeit kaum noch zu überbieten.
Uwe Klasen:
„Das Betreiben von Parteiausschlußverfahren …. Ein äußerst seltsames Demokratieverständnis“ --- So wie in der SPD gegen Herrn Sarrazin oder in der CDU gegen Frau Schirdewahn oder die Forderungen bei den Grünen bezüglich Herrn Palmer. Einem liberalen Demokraten wird dabei Angst und Bange!
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