CDU-Fraktion Ochtendung
Hauptkreuzung in Ochtendung
Es muss endlich gebaut werden – geplant wurde genug.
Ochtendung. Erste Überlegungen zur Umgestaltung des zentralen Kreuzungsbereiches Oberpfort-/Haupt-/Plaidter Straße/Koblenzer Straße sind mittlerweile 15 Jahre alt. Geschehen ist seitdem dort nichts. Wer sich mal eine halbe Stunde an der Hauptkreuzung aufhält, erkennt sofort, dass eine Umgestaltung dringend nötig ist. Fußgänger kommen nicht barrierefrei über die Fahrbahnen, ständig gibt es Konfliktsituationen zwischen verschiedensten Verkehrsteilnehmern. Die Gestaltung der Randflächen ist optisch wie auch funktional sehr beschämend.
Hinter den Kulissen ist einiges vorbereitet: Die CDU-Fraktion setzte sich vehement für eine Aufnahme dieses Bereiches in die Maßnahmenliste „Ländliche Zentren“ – ein Städtebauförderprogramm ein. 2 Planvarianten wurden erarbeitet, gutachterlich begleitet und mit dem Landesbetrieb Mobilität (LBM), den Verwaltungsexperten und dem Verkehrsverbund Rhein-Mosel erörtert: a.) eine Kreiselvariante, b.) eine verschwenkte Einmündung. Bei letztgenannter Variante wird die Einmündung der Plaidter Straße in die Hauptstraße nach Westen verschoben, so dass die klassische Kreuzung aufgelöst wird. Voraussetzung für beide Lösungen ist der Abriss des Anwesens Plaidter Straße 1.
Bei beiden Planvarianten gibt es allerdings noch verschiedene Defizite: „Der Kreisel ist bei den vorliegenden Verkehrszahlen überdimensioniert und nicht erforderlich“, so der LBM. Bei der verschwenkten Einmündungslösung liegt der geplante zentrale Omnibusbahnhof (ZOB) vor dem ehem. Gasthaus zur Post und der Versicherungsagentur Rheinland, das ist gemäß der Begutachtung unübersichtlich und nicht für alle zukünftigen Fahrbeziehungen der Linienbusse tauglich.
Hierzu muss man wissen, dass der Linienbusverkehr 2021 neu strukturiert und vergeben wird, so dass Ochtendung dann im Halbstundentakt, teilweise sogar im Viertelstundentakt nach Koblenz angebunden wird. Allerdings sehen der Verkehrsverbund sowie der Landkreis als Aufgabeträger für den Öffentlichen Personennahverkehr keinen Bedarf für einen ZOB in Ochtendung. Nunmehr gilt es, eine Optimierung der Bushaltestellen in die Varianten einzuplanen und daraus eine kostengünstige Lösung zu schaffen. Hierzu hat der Rat jetzt einen erweiterten Planungsauftrag erteilt. „Damit ist dann aber auch genug Papier produziert und geplant worden“, so der Bau- und Planungsexperte der CDU-Fraktion Frank Hastenteufel in der letzten Ratssitzung.
Die CDU-Fraktion wird für diese wichtige Infrastrukturmaßnahme weiter am Ball bleiben, damit noch in diesem Jahr eine Entscheidung für eine Ausbauvariante gefällt werden kann.
Pressemitteilung der
CDU-Fraktion Ochtendung
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