Mittelstands- und Wirtschaftsunion Koblenz
Im Gespräch mit Norbert Röttgen
Koblenz. Die von der Mittelstands- und Wirtschaftsunion Koblenz (MIT) unterstützten Koblenzer CDU-Stadtratskandidaten Marius Jakob (Platz 10 CDU Liste) und Sandra Gratzfeld (Platz 20 CDU Liste) erörterten mit dem erfahrenen und langjährigen CDU-Bundestagsabgeordneten Norbert Röttgen die wirtschaftspolitische Situation. Marius Jakob machte deutlich, dass die Automobilindustrie eine wesentliche Säule unseres Wohlstands ist. Auch in Koblenz und Umgebung hängen viele Arbeitsplätze davon ab. Von daher dürfe sie aus ideologischen Gründen nicht leichtfertig zerstört werden, betont Sandra Gratzfeld. Der MIT-Kreisvorsitzende Leo Biewer fordert, dass die Städte für alle Verkehrsteilnehmer wie Autofahrer, Fußgänger und Fahrradfahrer gut erreichbar sein müssen. Es gelte, ein gutes Miteinander aller Verkehrsteilnehmer zu fördern und nicht Autofahrer - wie häufig von politischen Mitbewerbern gefordert - auszugrenzen. Nur so könne ein „Sterben“ der Innenstädte vermieden werden. CDU-Kreisvorsitzender Josef Oster MdB hält es für unabdingbar, dass in den Städten wie Koblenz zeitnah eine gute Ladeinfrastruktur für die Elektromobilität entsteht. Leo Biewer und Marius Jakob unterstreichen in dem Zusammenhang die langjährige Forderung der CDU Koblenz-Karthause, im größten Koblenzer Stadtteil einen Mobilitätsknotenpunkt einzurichten. Hier sollen Halteplätze für die Busse der koveb, Ladestationen für E-Autos, Car-Sharing und ein Fahrradverleih mit E-Bikes entstehen. Dies könne ein Pilotprojekt für weitere Koblenzer Stadtteile sein.
Pressemitteilung der
Mittelstands- und
Wirtschaftsunion Koblenz
