CDU Swisttal zur Ausrichtung des UWE-Ausschuss
Inhaltliche und organisatorische Ausrichtung
Umweltschutz-, Wirtschaftsförderungs- und Energieausschusses (UWE) ausgerichtet
Swisttal. Nach der Kommunalwahl wurde der UWE-Ausschuss neu gegründet. Jetzt stand dessen organisatorische und inhaltliche Ausrichtung auf der Tagesordnung. Dabei konnte die CDU einer von der SPD angeregten Schwerpunktsetzung der Ausschussarbeit auf den Bereich Wirtschaftsförderung nicht folgen. „Wir haben das Thema „Umwelt“ bewusst aus dem Planungs- und Verkehrsausschuss nehmen und exponieren wollen, um die besondere Bedeutung dieses Themas für Swisttal zu unterstreichen“, so CDU Fraktionschef Hanns Christian Wagner. „Insofern müssen alle aus der Zuständigkeitsordnung des Ausschusses abgeleiteten Vorlagen zumindest gleichberechtigt behandelt werden.“
Die vom Rat beschlossene Zuständigkeitsordnung müsse auch nach Auffassung des CDU Fraktionssprechers Bernd Großmann unbedingt eingehalten werden. „Es könne nicht sein, dass der Ausschuss abweichende Konkretisierungen beschließe. Zudem seien die im Ausschuss präsentierten Folien nicht hinreichend konkret und zudem nicht umfassend, um eine sinnvolle und vor allem eine abschließende Diskussion führen zu können“, so Großmann weiter. „Um in der Sache voranzukommen, genüge kein punktuelles „brainstorming“. Man müsse vielmehr eine schlüssige und stabile Struktur erarbeiten, die dann die Grundlage für eine zielgerichtete Diskussion bilden kann.“ Diese Struktur soll nun in einer gemeinsamen Arbeitsgruppe vorbereitet werden.
Pressemitteilung
der CDU Fraktion Swisttal
Artikel melden
06.04.: Schwerer Unfall auf der L330: Motorradfahrer nach Unfall mit Pkw schwer verletzt
- Sandra Sattler: Der Zustand der L330 zwischen. Nassau und Zimmerschied ist eine absolute Katastrophe- und das nicht erst seit gestern! Wir sind wohnhaft in Hömberg und werden seit vielen Jahren mit diversen Ausreden vom LBM vertröstet.
- Janek: Wer die Strecke kennt, kann sich den Grund bereits denken … Der Straßenzustand ist dort so schlecht, dass er besonders für Motorradfahrer ein ernstzunehmendes Sicherheitsrisiko darstellt. Dem verunglückten...
SPD: „Auf das Wesentliche konzentrieren“
- Siegfried Kowallek: Verwunderlich ist weiterhin, dass die SPD der Neuwieder CDU vorhält, gegen den Unvereinbarkeitsbeschluss der Christdemokraten in Bund und Land im Hinblick auf die Partei Die Linke zu verstoßen. In insgesamt...
- Siegfried Kowallek: Die Nennung von BSW und der Partei Die Linke im selben Kontext ist sachlich nicht gerechtfertigt und damit unredlich. Prominentester linker Befürworter deutscher Waffenlieferungen an die Ukraine ist Bodo...
Bad Neuenahr-Ahrweiler: Manga jetzt in der Stadtbibliothek verfügbar
- Beatrix Biskup: Ich habe Bibliotheken immer geliebt und ich freue mich über jeden Schritt den die Stadtbibliothek in Richtung Zukunft geht und über jede Veranstaltung die diese durchführen würde.
Transparenz statt Taktikspielchen: 24h-Reglement sorgt für Ausgleich
Hoher Aufwand für hohe Chancengleichheit
Nürburgring. Die ADAC RAVENOL 24h Nürburgring erfahren in diesem Jahr einen spektakulären Andrang. Nicht nur Fans aus der ganzen Welt wollen bei dem legendären Langstreckenrennen vor Ort sein, sondern auch immer mehr internationale Teams. Die hohe Nachfrage sorgt auch für eine große Herstellervielfalt: Mit Aston Martin, Audi, BMW, Ferrari, Ford, Lamborghini, McLaren, Mercedes-AMG und Porsche werden voraussichtlich neun verschiedene Marken alleine in der Top-Klasse SP9 vertreten sein.
Weiterlesen
Oberbürgermeister Dirk Meid zum Tod des Schauspielers Mario Adorf
Die Stadt Mayen trauert um ihren Ehrenbürger Mario Adorf
Mayen. Mit seinem Tod verliert unsere Stadt eine der bedeutendsten Persönlichkeiten, die Mayen hervorgebracht hat. Mario Adorf, geboren 1930 in Zürich und aufgewachsen in Mayen, hat von hier aus seinen Weg in eine außergewöhnliche internationale Karriere als Schauspieler gefunden. Trotz seines weltweiten Erfolges ist er seiner Heimatstadt stets eng verbunden geblieben.
Weiterlesen
Zum Tod von Mario Adorf
Ministerpräsident Alexander Schweitzer würdigt Mario Adorf als Weltstar mit rheinland-pfälzischen Wurzeln
Mit großer Betroffenheit und Trauer hat Ministerpräsident Alexander Schweitzer auf den Tod des Schauspielers und Trägers der Carl-Zuckmayer-Medaille, Mario Adorf, reagiert. „Mario Adorf war ein Ausnahmeschauspieler und Weltstar, der seiner Heimatstadt Mayen und dem Land Rheinland-Pfalz stets eng verbunden blieb.
Weiterlesen
