CDU-Fraktion und der FDP-Fraktion im Rat der Stadt Rheinbach
Initiative für Förderschule
Möglichkeiten einer Neueinrichtung/Wiederbelebung prüfen
Rheinbach. Rheinbach soll Standort einer Förderschule bleiben. Dies beantragen die Fraktionen von CDU und FDP im Rat der Stadt. „Nachdem die neue CDU/FDP-geführte Landesregierung die Mindestgrößenverordnung für Förderschulen bis zu einer Neufassung außer Kraft gesetzt hat, besteht die Chance, diese Schulform in Rheinbach neu zu etablieren. Die Schließung der Albert-Schweitzer-Schule war absolut unverständlich!“ begründen Silke Josten-Schneider, Vorsitzende der CDU-Fraktion und Tamara Vogt, bildungspolitische Sprecherin der FDP-Fraktion, die Initiative der Koalitionsfraktionen.
Die Verwaltung der Stadt Rheinbach solle Möglichkeiten einer Neueinrichtung/Wiederbelebung einer Förderschule prüfen. Mit der Wiedereinrichtung einer Förderschule mit möglichst mehreren Förderschwerpunkten hätten Eltern von Kindern mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf ein echtes Wahlrecht und könnten sich für die Schule mit der bestmöglichen Förderung für ihr Kind entscheiden. Zudem würde das Schulangebot im ländlichen Raum gestärkt. Rheinbach solle weiterhin eine Schulstadt mit einer attraktiven und breit gegliederten Schullandschaft bleiben. Presse-
mitteilung CDU-Fraktion und FDP-Fraktion im Rat der Stadt Rheinbach
