Vom Baum zur Yacht: Fachbacher Wertarbeit geht um die Welt
Josef Oster und Oliver Krügel besuchen Noll Werkstätten
aus Koblenz
Fachbach. Der warme Duft nach Holz, eine kreischende Säge, ein freundliches „Hallo“ – all das gehört zum Arbeitsalltag der Firma Noll Werkstätten in Fachbach. Was das Traditionsunternehmen in seinen Hallen fertigt, was es für die Zukunft plant und wo die Herausforderungen liegen, darüber informierten sich jetzt der Wahlkreisabgeordnete Josef Oster (CDU) und der Bad Emser Stadtbürgermeister Oliver Krügel bei einem Besuch der Firma.
Seit der Gründung durch Walter Noll im Jahr 1954 haben sich die Noll Werkstätten zu einem überregional tätigen Unternehmen für kreative Innenarchitektur und hochwertigen Innenausbau entwickelt. Heute ist der Betrieb ein bedeutender Vertreter des Mittelstands und ein Leuchtturm für Wertarbeit aus der Region. Unter anderem hat Noll für den Innenausbau des Landtags, der Landesbank Rheinland-Pfalz sowie des Bundeskanzler- und Bundespresseamts in Bonn gesorgt und so einige Yachtbesitzer glücklich gemacht.
Im Austausch mit Geschäftsführer Jürgen Keiper, dem kaufmännischen Leiter Michael Fröhlich sowie dem Betriebsleiter Fabian Pattar standen aktuelle Unternehmenspläne, die Gewinnung von Fachkräften sowie politische Rahmenbedingungen im Fokus. „Der Mittelstand ist das Rückgrat unserer Wirtschaft“, betonte Josef Oster. „Unternehmen wie die Noll Werkstätten zeigen eindrucksvoll, wie Innovationskraft, Traditionshandwerk und regionale Verwurzelung erfolgreich zusammenwirken.“ Deswegen nimmt das Noll-Team auch gern wieder an der regionalen Berufs- und Ausbildungsmesse JOBNOX im Mai im Limeskastell Pohl teil.
Bei einem Rundgang durch die Werkstatt hatten die beiden Besucher auch die Gelegenheit, mit zwei Auszubildenden ins Gespräch zu kommen, die im Handwerk ihre berufliche Passion gefunden haben. „Nachwuchsförderung ist natürlich ganz entscheidend für die Zukunft unseres Handwerks“, ist Oster überzeugt.
Auch der Bad Emser Stadtbürgermeister Oliver Krügel zeigte sich beeindruckt: „Hier wird nicht nur auf höchstem handwerklichem Niveau gearbeitet, sondern auch großer Wert auf ein gutes Betriebsklima und die Ausbildung junger Menschen gelegt – das ist wichtig für unsere Region.“
Josef Oster und Oliver Krügel dankten dem gesamten Team der Noll Werkstätten herzlich für die offenen Gespräche und die spannenden Einblicke in die tägliche Arbeit.
Pressemitteilung Josef Oster
Zwei Azubis der Noll Werkstätten erklärten den Besuchern, wie sie im Handwerk ihre berufliche Passion gefunden haben. Foto: Büro Josef Oster
