Politik | 04.07.2024

Graffitiwände erfolgreich und Jugendtreff in Planung

Jugendbeirat ist zufrieden

Luisa De Hesselle, Maike Moravec und Raphael Jüris (v.l.) vom Sinziger Jugendbeirat freuen sich darüber, dass die legalen Graffitiwände so gut angenommen werden.  Foto: Stadtverwaltung Sinzig

Sinzig. Kurz nach der Einweihung der neuen legalen Graffitiwand auf dem Verkehrsübungsplatz sieht diese bereits großartig aus. Auch die Graffitfläche am Christinensteg wird regelmäßig mit neuen Graffitikunstwerken verschönert. Die vorher an beiden Standorten vorhandenen Schmierereien gibt es dort nicht mehr. „Wir freuen uns sehr, dass unser Konzept so gut aufgeht“, meint Raphael Jüris, Vorsitzender des Sinziger Jugendbeirats. Da die Stadt Sinzig u.a. aufgrund des Denkmalschutzes nur wenige Flächen zur Verfügung stellen kann, die für Graffitiwände nutzbar sind, freut sich der Jugendbeirat, wenn Privatpersonen Flächen als legale Graffitiflächen zur Verfügung stellen. Voraussetzung ist eine gute Sichtbarkeit der Fläche. Interessierte können sich gerne bei Sonja Wuttke, Sozialraumkoordinatorin und Begleiterin des Jugendbeirats, unter 01520/4160450 bzw. sonja.wuttke@sinzig.de melden.

Aktuell plant der Jugendbeirat den Jugendtreff im Privatweg. Noch vor den Sommerferien findet zudem in den weiterführenden Schulen in Sinzig das Projekt #Jugend für Demokratie statt, bei dem sich auch der Jugendbeirat beteiligt. Hier geht es darum, Wertschätzung für die Demokratie zu zeigen, diese zu schützen und den Schüler*innen zu zeigen, wo und wie auch sie sich schon beteiligen können. Neben dem Jugendbeirat sind das HOT, Vertreter*innen der weiterführenden Schulen und die Sozialraumkoordinatorin der Stadt Sinzig, Sonja Wuttke, beteiligt.

Auch beim Jugendbeirat stehen Wahlen an: Der Termin für die Wahl des neuen Sinziger Jugendbeirat wurde auf Freitag, 20. September 2024, 15 Uhr festgelegt.

Pressemitteilung der

Stadt Sinzig

Luisa De Hesselle, Maike Moravec und Raphael Jüris (v.l.) vom Sinziger Jugendbeirat freuen sich darüber, dass die legalen Graffitiwände so gut angenommen werden. Foto: Stadtverwaltung Sinzig

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