Junge Union Koblenz-Montabaur beschäftigt sich mit kommunalem Klimaschutz
Koblenz. Klimaschutz muss vor Ort erfolgen. Um Maßnahmen des kommunalen Klimaschutzes zu entwickeln, traf sich der Bezirksverband Koblenz-Montabaur bestehend aus den nördlichen Kreisverbänden der Jungen Union in Rheinland-Pfalz zum Bezirksausschuss in Lahnstein. Auch die Koblenzer Delegation der Jungen Union war gebührend vertreten und konnte wesentlich zum Erfolg der inhaltlichen Auseinandersetzung beitragen.
„Statt dem Klimaschutz mit zwielichtigen Protestaktionen einen Bärendienst zu erweisen, wollen wir vor Ort Lösungen entwickeln“, fasst Philip Rünz, Vorsitzender der Jungen Union Koblenz, den Anlass des Treffens zusammen.
Dafür lud die JU hochkarätige Referenten aus Wissenschaft sowie Verwaltung ein. Die Klimaschutzmanagerin des Rhein-Lahn-Kreises Jasmin Lemler berichtete über ihre Tätigkeit und zeigte insbesondere Fördermöglichkeiten für Projekte auf. So fand auch ein Austausch über schon umgesetzte Projekte in rheinland-pfälzischen Kommunen statt, die die jungen Christdemokraten als Ideen mit in ihre Heimatorte nehmen werden.
Im Anschluss erläuterte Prof. Wolfgang Fröhling, der zuletzt Klimapolitik und Klimarecht an der Hochschule für Verwaltung des Bundes in Köln lehrte, die rechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten. „Bauplanungs- und Raumordnungsrecht müssen Klima-Aspekte beinhalten. Allerdings gibt es oft Zielkonflikte zwischen Naturschutz und Klimaschutzmaßnahmen, beispielsweise beim Thema Windkraft“, so Prof. Fröhling.
Zudem sprach Andreas Ludwig, Bau- und Umweltdezernent der Stadt Trier, über aussichtsreiche Methoden im Bereich der erneuerbaren Energieerzeugung. So erläuterte er, dass noch vor wenigen Jahren in Trier die Kläranlage den größten Stromverbrauch hatte. Aufgrund innovativer Technologie könne die Kläranlage der Stadt jetzt genügend Energie für den alltäglichen Betrieb herstellten.
Mit vielen Eindrücken und Ideen für die Umsetzung in den kommunalen Gremien endete der Bezirkstag. Eine gelungene thematische Auseinandersetzung - so geht konstruktive Klimapolitik in jungen Jahren. Pressemitteilung
Jungen Union Koblenz

Eindrücke, Ideen für eine Umsetzung.
Das ist doch schon einmal etwas. Stellt sich nur die Frage, was man unter Umsetzung so versteht. Denn bei alldem Gerede sind Zielkonflikte vorprogrammiert. Naturschutz- u. Klimaschutzmaßnahmen. Gerade die Politik setzt doch alles daran, diese immer wieder auszusetzen. Beispiel LÜTZERATH. Hier wird Menschen ihr Zuhause genommen, indem deren Dorf dem Erdboden gleichmacht. Damit nicht genug. Um dem Kohleabbau gerecht zu werden, müssen installiert "8" WINDRÄDER verschwinden. ELON MUSK, der reichste Mann auf der Welt, darf weiter wertvollen deutschen Boden für seinen Industrialisierungshunger mit politischem Segen platt machen. Und hier bezeichnen bereits vom Zuviel-Gerede-Virus infizierte Jung-Politiker Protestaktionen für Natur- u. Klimaschutz als zwielichtig? Da quatscht man sich in eine falsche Euphorie u. geht dann, beseelt von seinem eigenen Gerede nach Hause, während draußen der abnormale Klimawandel, Natur- u. Klimaschutz vor die Hunde geht.