UWG beantragt den Ausbau einer Radstrecke von Wormersdorf zum Bahnhof Meckenheim
Kleiner Aufwand, enorme Wirkung
Rheinbach-Wormersdorf. Wormersdorfer Bürger benutzen zunehmend ihr Fahrrad für Fahrten nach Rheinbach oder Meckenheim. Sehr gut ausgebaute Wirtschaftswege ermöglichen einen problemlosen Fahrradverkehr zwischen Wormersdorf und Rheinbach. Der Bahnhof Meckenheim ist ebenfalls von Wormersdorf aus per Fahrrad gut über die K62 zu erreichen. Aber: Wer diese Straße kennt, weiß, mit welcher Geschwindigkeit die Autofahrer hier unterwegs sind. Wer als Radfahrer die Gefahren scheut, muss einen weitläufigen und zeitaufwändigen Umweg in Kauf nehmen.
Es bleiben die Optionen: Vorbei am Campus Klein-Altendorf oder Nutzung der Autobahnunterführung kurz vor Ersdorf. Letztere Umfahrung mündet leider am südöstlichen Ende der Meckenheimer Hauptstraße, also entgegengesetzt vom Bahnhof. Für Berufspendler aus Wormersdorf, die den Zielbahnhof in Meckenheim ansteuern, sind die „Alternativen“ zur K62-Nutzung mit großem Zeitverlust verbunden. Folglich werden sie alle auf die gefährliche Kreisstraße gezwungen. Diese Problematik ist dem Wormersdorfer Dirk Zavelberg, Kandidat der UWG für den Wahlkreis 180, (Wormersdorf 2), wohl bekannt. Deshalb startete er auch die Initiative zur Nutzung des hiesigen Wirtschaftswegenetzes als Radweg.
Die UWG beantragt deshalb, das vorhandene Wirtschaftswegenetz zu erweitern, um das Problem ohne großen finanziellen Aufwand zu lösen. Die Vorteile einer solchen Lösung liegen auf der Hand. Es wird kein zusätzliches Land in Anspruch genommen, sondern es ist ein unbefestigter Weg zu asphaltieren und ein Bach zu überqueren.
Pressemitteilung
UWG Rheinbach
