FridaysforFuture Koblenz
Klimastreiktag
Koblenz. Ob in Slowenien, Italien oder Myanmar: Weltweit erleben Menschen, wie unsere Lebensgrundlagen zerstört werden – die Klimakatastrophe ist real, wir sind mittendrin.
Luca Braun, einer der Aktiven bei FridaysforFuture in Koblenz: „Anstatt ausreichende Maßnahmen zu ergreifen, einigen sich Politik und Wirtschaft auf ein Minimum, Wirtschaftsverträglichkeit ist die oberste Devise. Ganz vorne mit dabei ist Kanzler Olaf Scholz. Einerseits lobt er Deutschland zum Vorreiter bei Erneuerbaren Energien hoch, andererseits wirbt er für mehr Erdgas, auch aus Fraking. Es muss Schluss sein damit, grün zu sprechen und fossil zu handeln!“
Vor wenigen Tagen erst hat die UNO verkündet, dass die nächsten 5 Jahre vermutlich die wärmsten seit Beginn der Wetteraufzeichnung werden. „Deswegen müssen wir jetzt raus aus Kohle, Öl und Gas, wir brauchen eine echte Verkehrswende und einen Aufbruch auf allen Ebenen.“
Koblenz hat 2019 den Klimanotstand ausgerufen, setzt aber viel zu wenig um. Die Planung der Südallee lässt keine Klimaanpassung erkennen, der Garten Herlet ist in Gefahr durch Asphalt und Bebauung ersetzt zu werden und in der Kaltluftschneise „Mühlental“ werden Bäume gefällt, dass eine Erwärmung des Waldes nicht zu verhindern ist und die Kaltluftschneise zu einer „Warmluftschneise“ wird.
Nie zuvor war es wichtiger als in diesem Jahr, dass Menschen, lokal und weltweit, für Klimaschutz aufstehen und zeigen, dass effektives, schnelles Handeln dringend notwendig ist.
Luca Braun: „Daher rufen wir am 15. September den nächsten Globalen Klimastreik aus! Um 12.00 fangen wir in der Koblenz am Hauptbahnhof an und ziehen gemeinsam zum Deutschen Eck.
Die Klimawende ist machbar, packen wir’s an!“ Pressemitteilung
FridaysforFuture in Koblenz
Artikel melden
Kreis Ahrweiler: Sorgen um Inklusion bei geplanten Kürzungen
- Julia Doll : Lieber Roman, ja absolut, sehe ich ganz genauso
- Roman Bermel: Hallo Julia. Du hast vollkommen recht. Ich habe lange bei euch gearbeitet und bin auch heute noch in der Grundschule unterstützend tätig. Ich kann nicht feststellen, dass weniger Unterstützung notwendig ist, eher das Gegenteil ist der Fall.
Seniorenheim in Mayen: Caritas entscheidet gegen Mayener Standort
- Ignaz Wrobel: Bedauerlich und fragwürdig finde ich, dass offenbar nicht die konstruktive Mitarbeit (!!!) in kommunalen Gremien zur grundlegenden Mitwirkung bei solchen Entscheidungen gesucht wird. Ich würde mich...
- W. Harkort: Danke für diesen Kommentar. Gab es auch Einwendungen wegen seltener Ameisen? Irgendwann in naher Zukunft werden diese Leute ihre Entscheidung bereuen. Dann ist es aber zu spät.
Erno Mahler erhält Walther-Lonnes-Plakette in Bad Neuenahr
- Walter Knieps: Warum erst jetzt ?!?!
Die Teilnehmenden stellen sich mit ihren Wohnmobilen abwechslungsreichen Herausforderungen
Nürburgring: Bundesweiter Wettbewerb Camper des Jahres
Nürburgring. Am Freitag, 8. Mai, dreht sich am Nürburgring alles um Fahrkönnen, Geschick und Camping-Leidenschaft: Der ADAC Mittelrhein lädt zur Vorrunde des bundesweiten Wettbewerbs „ADAC Camper des Jahres“ ein.
Weiterlesen
„Essbare Stadt 2026“: Andernach bringt Obst in die Innenstadt
Apfelbäume auf dem Marktplatz setzen neues Highlight für Nachhaltigkeit und Stadterlebnis
Andernach. Die „Essbare Stadt“ Andernach startet mit einem frischen Impuls in den Frühling 2026: Unter dem neuen Motto „Obst“ rückt die Stadt nicht nur gesunde Ernährung und Biodiversität in den Fokus, sondern bringt Natur und Genuss noch sichtbarer in den urbanen Raum. Ein besonderes Highlight erwartet die Bürgerinnen und Bürger direkt im Herzen der Stadt – auf dem Marktplatz werden erstmals Apfelbäume gestellt.
Weiterlesen
- Anzeige -Kreissparkasse Ahrweiler ehrt die Sieger im Kreis Ahrweiler
„Planspiel Börse“ - 43. Runde erfolgreich abgeschlossen
Kreis Ahrweiler. An der Börse spekulieren, Geld geschickt vermehren – beim „Planspiel Börse“ haben Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, mit virtuellem Kapital genau dies zu tun.
Weiterlesen

Man muss sich allen Ernstes fragen, was in dem Kopf eines Menschen vor sich geht (wenn überhaupt etwas), der so blind, verbohrt und verblendet argumentiert.
Ob "FridaysforFuture" oder "Letzte Generation" , beide zeichnen sich aus durch einen endemischem Moralismus, realitätsferne Illusionen, Größenwahn und Selbstverleugnung, schlechte Laune und Angst vor der Freiheit, dazu Vollkasko-Mentalität und apokalypseversessene Wohlstandsverwahrlosung und einer kräftigen Portion Geschichtsvergessenheit