Politik | 01.06.2017

Cappella Lacensis wird mit bis zu 30.000 Euto gefördert

„Kommt, lasset uns anbeten“

Mechthild Heil (CDU) begrüßt die Förderung des Musikprojekts durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

Mechthild Heil freut sich mit der Cappella Lacensis über die Förderung.  privat

Maria Laach. Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Staatsministerin Prof. Monika Grütter, MdB, hat bekannt gegeben, dass sie im Rahmen des Förderprogramms „Reformationsjubiläum 2017“ das Musikprojekt „Kommt, lasset uns anbeten“ der Cappella Lacensis in Höhe von bis zu 30.000 Euro aus ihrem Etat unterstützt.

Der gemischte Kammerchor der Benediktinerabteil Maria Laach besteht aus Sängerinnen und Sängern aus ganz Deutschland und hat sich bereits in der Vergangenheit durch vielseitige kulturelle Projekte hervorgetan. So ist das Musikprojekt „Kommt, lasset uns anbeten“ eines von bundesweit über 300 Projekten, die seit 2011 im Rahmen des Programms „Reformationsjubiläum 2017“ gefördert wurden. Es sollen Vereine, Ausstellungen und Veranstaltungen unterstützt werden, die zur Vorbereitung und Feier des 500. Jahrestags der Reformation im Sinne der gesamtgesellschaftlichen und internationalen Bedeutung dieses Ereignisses beitragen.

Dazu Mechthild Heil: „Ich freue mich besonders, dass die Cappella Lacensis durch Mittel des Förderprogramms ‚Reformationsjubiläum 2017‘ unterstützt wird. Das vielfältige Wirken des Chors und seine hervorragenden Veranstaltungen und Projekte, wie die Veranstaltung von Benefiz- und Adventskonzerten oder die Veröffentlichung der Weihnachts-CD ‚Wie schön singt uns der Engel Schar‘, sind seit 2008 eine außerordentliche Bereicherung für das kulturelle Leben in Ahrweiler, im Kreis Mayen-Koblenz und auch darüber hinaus. Ich bin schon heute sehr gespannt auf den musikalischen Beitrag, den die Cappella Lacensis zu den Feierlichkeiten rund um das Reformationsjubiläum leisten wird.“ Pressemitteilung des

MdB Mechthild Heil (CDU)

Mechthild Heil freut sich mit der Cappella Lacensis über die Förderung. Foto: privat

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