Politik | 23.04.2019

FWG-Kandidaten-Liste für den Gemeinderat Gönnersdorf steht

Konstruktiv und mit gesundem Menschenverstand

Rundes Jubiläum: Gönnersdorfer FWG seit 30 Jahren Aktivposten im Gemeinderat

Die Kandidaten der FWG Gönnersdorf möchten sich auch weiterhin nicht nur für Großprojekte, sondern auch für Vereinswesen und bürgerschaftliches Engagement einsetzen. Foto: privat

Gönnersdorf. Die FWG Freie Wählergruppe ist seit nunmehr 30 Jahren eine feste und solide Größe im Gemeinderat Gönnersdorf. Und auch für die kommende Legislaturperiode haben die Freien Wähler der Vinxtbach-Gemeinde eine Liste mit engagierten Kandidatinnen und Kandidaten aufgestellt, die sich bei der Kommunalwahl am 26. Mai um ein Mandat im Gemeinderat bewerben. Erwartungsgemäß wurde der FWG-Wahlvorschlag durch den Gönnersdorfer Wahlausschuss zugelassen. Angeführt wird die Liste von Sven Zilligen auf Listenplatz 1. Es folgen: 2. Bernd Ott, 3. Claudia Münz, 4. Hans-Josef Marx, 5. Jutta Müller, 6. Alfred Heckenbach, 7. Jan Landvogt, 8. Herbert Zilligen, 9. Dirk Bell, 10. Horst Göbel, 11. Michael Mallmann.

Die FWG möchte sich auch in der neuen Legislaturperiode mit gesundem Menschenverstand konstruktiv in die Arbeit des Gemeinderates – und somit zum Wohl der Gönnersdorfer Bevölkerung – einbringen. Eine große Herausforderung für den neuen Gemeinderat wird nach Auffassung der FWG die Umsetzung des geplanten Neubaugebietes „In der Aue“ (Ortsausgang Richtung Waldorf) einschließlich der Durchführung der notwendigen Erschließungsanlagen und die Vermarktung der Bauflächen durch die Ortsgemeinde sein. Auch Maßnahmen aus dem Hochwasserschutzkonzept der Verbandsgemeinde zur Verhinderung von Schäden durch Starkregenereignisse müssten umgesetzt werden. Die FWG, so Spitzenkandidat Sven Zilligen, stehe aber auch weiter für die Förderung des Vereinswesens und die Unterstützung des bürgerschaftlichen Engagements in der Gemeinde Gönnersdorf.

Pressemitteilung der

FWG Gönnersdorf

Die Kandidaten der FWG Gönnersdorf möchten sich auch weiterhin nicht nur für Großprojekte, sondern auch für Vereinswesen und bürgerschaftliches Engagement einsetzen. Foto: privat

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