Petra Schneider zur Insolvenz des Verbundkrankenhaus Linz/Remagen:
Konstruktive Gespräche beim Ortstermin
Remagen. „Die Nachricht von der Einleitung des Schutzschirmverfahrens für das Verbundkrankenhaus Linz/Remagen ist eine sehr schlechte Nachricht für die Bürgerinnen und Bürger“, erklärt Petra Schneider, CDU-Landtagsabgeordnete im Wahlkreis 13. Umso wichtiger ist es für Schneider, umgehend den Kontakt mit dem Geschäftsführer der Krankenhausverbund Linz/Remagen gemeinnützige GmbH, Thomas Werner, zu suchen, um die Situation zu erörtern. Den passenden Rahmen bot jetzt ein Vor-Ort-Termin im Krankenhaus Maria Stern in Remagen. Begleitet wurde Petra Schneider von Horst Gies, MdL, dem CDU-Kreistagsmitglied Guido Ernst und der Vorsitzenden des Fördervereins, Pia Wasem. Auch Dr. Mark Boddenberg von der auf Insolvenzverfahren spezialisierten Kanzlei Eckert nahm an dem Termin teil.
Dr. Mark Boddenberg und Thomas Werner informierten transparent über die anstehenden Schritte im Schutzschirmverfahren. Dabei betonte Petra Schneider, wie wichtig es für die Gesundheitsversorgung in der Region sei, beide Standorte zu erhalten. Dem schloss sich Horst Gies an. „Es ist wichtig, dass sowohl die Menschen in der Region als auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Sicherheit über die Zukunft der Standorte haben.“ Dazu sei eine enge Kommunikation notwendig. Guido Ernst: „Der heutige Austausch ist wichtig und es bleibt entscheidend, die Kanäle auch in Zukunft offen zu halten. Pia Wasem bedankte sich für die gute Kommunikation zwischen Geschäftsführung und Förderverein. „Anders als von Gesundheitsminister Hoch betont, geht es auch dem Förderverein um den Erhalt beider Krankenhäuser.“ Petra Schneider sagte abschließend: „Staatssekretärin Nicole Steingaß hat betont, dass beide Standorte erhalten werden müssen - wir werden die Landesregierung nicht an ihren Worten, sondern an ihren Taten messen.“
Pressemitteilung
Petra Schneider, CDU MdL
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